Rupertiwinkel: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 17. März 2012, 20:47 Uhr

Gebietsabgrenzungskarte Rupertiwinkel
Rupertiwinkel, Teil des Erzstift Salzburg, alte Karte

Als Rupertiwinkel bezeichnet man einen Teil des historischen Salzburger Flachgaues westlich der Salzach in Bayern.

Geschichte

Der Rupertiwinkel hat seinen Namen vom hl. Rupertus, der um 700 n. Chr. in diesem Gebiet als Missionar tätig war. Von 1275 an war er Teil des ehemaligen Fürsterzbistums Salzburg. Ab 1810 gehörte der Rupertiwinkel zum Königreich Bayern und wurde somit im Jahre 1871 ein Teil des Deutschen Kaiserreiches.

Lage

Er erstreckt sich über die alten Gerichtsbezirke von 1810 und reicht von Piding, entlang der Saalach nach Freilassing nach Norden über Laufen entlang der Salzach bis Tittmoning, weiter über Palling in das Gebiet der Marktgemeinde Waging am See, St. Leonhard am Wonneberg, das Gebiet der Marktgemeinde Teisendorf, genau über den Staufen bis Schloss Staufeneck und wieder zurück nach Piding.

Die hügelige Voralpenlandschaft ist von bäuerlicher Struktur geprägt. Drei Seen sind in sie eingebettet: der Tachinger See, der Waginger See und der Abtsdorfer See.

Bekannte Orte und Sehenswürdigkeiten

Historischer Verein Rupertiwinkel e.V.

Der Historische Verein Rupertiwinkel e.V. [1] mit Sitz, Laufen an der Salzach, wurde 1964, als Nachfolger des von 1918 bis 1936 bestandenen „Verein der Heimatfreunde des Rupertiwinkel“ gegründet. Vereinsziele sind, die Erforschung der Geschichte des Rupertiwinkels, die Förderung der Heimatkunde und der Volksbildung sowie die Erhaltung der Kulturgüter der Heimat.
Dazu werden im Jahreslauf zahlreiche Vorträge, Führungen und Exkursionen durchgeführt.
Zweimal jährlich erscheint die Zeitschrift SALZFASS[2] mit Forschungsbeiträgen und Vereinsnachrichten.

Das Deckblatt der Zeitschrift zeigt eine historische Abgrenzungskarte, sowie das Logo des Vereins, bestehend aus stilisierten Elementen, einem hölzernen Salzfass und den Wappen von Bayern und Salzburg.

Weblink

Bildergalerie

Quellen

Einzelnachweise