Marterl an der Reindlmühlstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Entstehungszeit ist nicht mehr zu  eruieren. Die Besitzer ließen das stark verwitterte und beschädigte Marterl im Jahr [[2003]] vom Maler [[Werner Dürnberger|Dürnberger]] aus [[Salzburg]] restaurieren.  
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Die Entstehungszeit ist nicht mehr zu  eruieren. Die Besitzer ließen das stark verwitterte und beschädigte Marterl im Jahr [[2003]] vom Maler [[Werner Dürnberger|Dürnberger]] aus Salzburg restaurieren.  
 
==Quelle==
 
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* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1540#.XzjHXTVCQcA Marterl.at]
 
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1540#.XzjHXTVCQcA Marterl.at]

Aktuelle Version vom 29. Juni 2022, 10:33 Uhr

Das Marterl an der Reindlmühlstraße ist ein Marterl in der Flachgauer Gemeinde Hallwang.

Beschreibung

Die rundbogige Bildtafel aus Metall steht auf einem Holzpfeiler am Grundstück der Familie Rettenbacher. Vor der Bildtafel sind Findlingssteine platziert und ist ein Rosenstock gepflanzt.

Links ist der Hl. Leonhard mit einem Pferd und rechts der Hl. Florian, der ein brennendes Haus löscht, dargestellt. Die beiden Heiligen blicken nach oben, wo auf einer Wolke Maria mit dem Jesukind dargestellt ist. Unter den Heiligen steht auf einem Spruchband:
Hl. Leonhard − Hl. Florian
        bittet für uns

Geschichte

Die Entstehungszeit ist nicht mehr zu eruieren. Die Besitzer ließen das stark verwitterte und beschädigte Marterl im Jahr 2003 vom Maler Dürnberger aus Salzburg restaurieren.

Quelle