Hochstift Eichstätt: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 14:25 Uhr
Hochstift Eichstätt war die Bezeichnung für das von den Bischöfen von Eichstätt im Herzogtum Bayern in ihrer Eigenschaft als Reichsfürsten beherrschte Territorium des Heiligen Römischen Reiches, wie es sich seit dem 13. Jahrhundert herausgebildet hatte. Das Hochstift umfasste nur ein Drittel des Diözesangebietes.
Salzburgbezug
Letzter Fürstbischof war Joseph Graf von Stubenberg (reg. 1790–1824) unter seiner Herrschaft wurde 1802 das Fürstbistum von Bayern säkularisiert, der größte Teil noch in demselben Jahr an den Großherzog von Toscana Ferdinand III. als künftigem Kurfürsten von Salzburg abgetreten. 1805 kam Eichstätt im Preßburger Frieden wieder an an das Königreich Bayern.
Quelle
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Hochstift Eichstätt"