Coelestin Schindlauer: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg“)
K (Textersetzung - „von Rußbach“ durch „von Rußbach am Paß Gschütt“)
Zeile 14: Zeile 14:
 
}}
 
}}
 
{{Zeitfolge
 
{{Zeitfolge
|AMT=[[Pfarrer von Rußbach|Pfarrvikar]] von [[Pfarre Rußbach|Rußbach]]
+
|AMT=[[Pfarrer von Rußbach|Pfarrvikar]] von [[Rußbach am Paß Gschütt]]
 
|ZEIT=1956–1972
 
|ZEIT=1956–1972
 
|VORGÄNGER=P. [[Maximilian Mühlbacher]]
 
|VORGÄNGER=P. [[Maximilian Mühlbacher]]

Version vom 29. November 2020, 16:59 Uhr

P. Coelestin Schindlauer OSB (* 27. Oktober 1916 in Oberwang, Oberösterreich; † 21. September 1992 in der Stadt Salzburg) war ein Salzburger Ordensgeistlicher der Benediktiner-Erzabtei St. Peter und langjähriger Pfarrvikar.

Leben

Schindlauer, der bei den Benediktinern den Ordensnamen Coelestin erhielt, empfing die Priesterweihe am 13. Juli 1947 in Salzburg. Seine Primiz hielt er in seinem Heimatort Oberwang.

Sein Kloster entsandte ihn 1956 als Pfarrvikar in die inkorporierten Pfarren Rußbach und anschließend 1972 bis 1992 nach Abtenau.

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

P Josef Schreiner

Pfarrvikar von Abtenau
1972–1992
Nachfolger

Albert Wieser

Zeitfolge
Vorgänger

P. Maximilian Mühlbacher

Pfarrvikar von Rußbach am Paß Gschütt
1956–1972
Nachfolger

Josef Schreiner