Brunnen beim Rinnstübl: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Gämse|Gemse]]njagd auf den auf dem [[Rinnkogel]] war in den Zeiten der [[Habsburgermonarchie]] sehr beliebt. Der Wildbestand war höher und daher war sie auch ergiebig. Auf die Berge zu steigen und der Jagd zu frönen war in der adeligen Gesellschaft in Mode geraten. Die Reviere von Strobl bis zum [[Zwölferhorn]] waren von [[1872]] bis [[1921]] an Graf Paar und seine adelige Jagdgesellschaft verpachtet. Ebenso die Gemeindejagd Strobl. Alois Strubreiter, ein pensionierter Forstarbeiter aus Strobl, errichtete den Brunnen im Juni 1998.
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Vom Rinnstübl aus, einer kleinen Jägerhütte aus dem Jahr [[1880]], führt ein schmaler Steig zum Brunnen. Der Brunntrog besteht aus einem geschälten Baumstamm. Die ebenfalls aus Holz gefertigte Brunnsäule erinnert an einen Tierkopf. Neben dem Brunnen ist eine Bank mit wunderbarem Blick zum Braunedl und Scharfen aufgestellt.  
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Vom Rinnstübl aus, einer kleinen Jägerhütte aus dem Jahr [[1880]], führt ein schmaler Steig zum Brunnen. Der Brunntrog besteht aus einem geschälten Baumstamm. Die ebenfalls aus Holz gefertigte Brunnsäule erinnert an einen Tierkopf. Neben dem Brunnen ist eine Bank mit wunderbarem Blick zum Braunedl und Scharfen aufgestellt.
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
 
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[[Kategorie:Kunst]]
 
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Version vom 22. Dezember 2019, 17:59 Uhr

Der Brunnen beim Rinnstübl ist ein Brunnen in der Flachgauer Gemeinde Strobl am Wolfgangsee.

Geschichte

Die Gemsenjagd auf den auf dem Rinnkogel war in den Zeiten der Habsburgermonarchie sehr beliebt. Der Wildbestand war höher und daher war sie auch ergiebig. Auf die Berge zu steigen und der Jagd zu frönen war in der adeligen Gesellschaft in Mode geraten. Die Reviere von Strobl bis zum Zwölferhorn waren von 1872 bis 1921 an Graf Paar und seine adelige Jagdgesellschaft verpachtet. Ebenso die Gemeindejagd Strobl. Alois Strubreiter, ein pensionierter Forstarbeiter aus Strobl, errichtete den Brunnen im Juni 1998.

Beschreibung

Vom Rinnstübl aus, einer kleinen Jägerhütte aus dem Jahr 1880, führt ein schmaler Steig zum Brunnen. Der Brunntrog besteht aus einem geschälten Baumstamm. Die ebenfalls aus Holz gefertigte Brunnsäule erinnert an einen Tierkopf. Neben dem Brunnen ist eine Bank mit wunderbarem Blick zum Braunedl und Scharfen aufgestellt.

Quelle