Friedrich (Chiemsee): Unterschied zwischen den Versionen
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Wie seine Vorgänger war Friedrich auch Weihbischof in [[Salzburg]] und führte in diesem Amt mehrere weihbischöfliche Handlungen außerhalb seines Sprengels aus. | Wie seine Vorgänger war Friedrich auch Weihbischof in [[Salzburg]] und führte in diesem Amt mehrere weihbischöfliche Handlungen außerhalb seines Sprengels aus. | ||
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Version vom 25. September 2010, 16:13 Uhr
Friedrich († 3. Februar 1387) war 1361–1387 Bischof von Chiemsee.
Leben
Geburtsjahr und Herkunft des Bischofs sind nicht bekannt.
Er war Pfarrer von Zell am See und Notar des Chiemseer Bischofs Konrad von Liechtenstein sowie des Salzburger Erzbischofs Ortolf von Weißeneck, der ihn zum Bischof von Chiemsee ernannte. 1377 geht das Brixental mit Kirchberg in Tirol durch Verpfändung an Friedrich. Dieser verkauft den ihm verpfändeten Besitz für 18.000 ungarische Gulden 1380 vorbehaltlich eines Rückkaufes an den Erzbischof von Salzburg, und 1385 gegen eine Summe von weiteren 8.000 ungarischen Gulden für immer an den Erzbischof von Salzburg.
Wie seine Vorgänger war Friedrich auch Weihbischof in Salzburg und führte in diesem Amt mehrere weihbischöfliche Handlungen außerhalb seines Sprengels aus.
Sterbe- und Bestattungsort des Bischofs sind nicht bekannt.
Quellen
- de.wikipedia.org
- Kirchberg in Tirol