Mariengrotte auf der Klosterwiese: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 3. Dezember 2019, 14:48 Uhr
Die Mariengrotte auf der Klosterwiese ist ein religiöses Kleindenkmal in der Flachgauer Gemeinde Elsbethen.
Geschichte
Die Grotte wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von den Ursulinen errichtet, welche das „Mühlengut zu Glas“ (später St. Josefsheim) im Jahre 1898 gekauft hatten. Die Gründe für die Errichtung der Grotte ist nicht mehr bekannt. Das Josefsheim war früher Erholungsheim der Schwestern, die zu dieser Zeit in der Stadt Salzburg in der Gstättengasse ihren Sitz hatten. An dieser Grotte führte ein Spazierweg vorbei. Bis zum Verkauf im Jahr 1972 war im Josefsheim eine Landwirtschaftschule für Mädchen untergebracht.
Beschreibung
Die 0,3 mal 0,7 m große Nische befindet sich unterhalb der Schwaitl Landesstraße an der Abzweigung zum Pionierweg. Sie ist aus Steinen in einen Konglomeratfelsen gemauert. In die Rückwand der Grotte sind kleine Spiegelsplitter eingearbeitet. In ihr steht eine Lourdes-Muttergottes aus Gips.