Kurt Trenka junior: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Hofrat]] Dr. '''Kurt Trenka''' jun. (* [[2. Juni]] [[1953]])<ref>[[Salzburger Nachrichten]], 1./2. Juni 2013: [http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Fks131800_13.12.2013_41-50194029/ ''Menschen, 1. und 2. Juni '' 2013]</ref> war Leiter der damaligen [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 13: Naturschutz|Abteilung 13: Naturschutz]] des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]].<ref>[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 13: Naturschutz]]</ref>
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[[Hofrat]] Dr. '''Kurt Trenka''' (junior) (* [[2. Juni]] [[1953]])<ref>[[Salzburger Nachrichten]], 1./2. Juni 2013: [http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Fks131800_13.12.2013_41-50194029/ ''Menschen, 1. und 2. Juni '' 2013]</ref> war Leiter der damaligen [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 13: Naturschutz|Abteilung 13: Naturschutz]] des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Amtes der Salzburger Landesregierung]].<ref>[[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 13: Naturschutz]]</ref>
  
 
== Laufbahn ==
 
== Laufbahn ==

Version vom 14. September 2019, 11:30 Uhr

Hofrat Dr. Kurt Trenka (junior) (* 2. Juni 1953)[1] war Leiter der damaligen Abteilung 13: Naturschutz des Amtes der Salzburger Landesregierung.[2]

Laufbahn

Mit 1. Oktober 1995 wurde die bisherige Abteilung 16: Umwelt- und Naturschutz in die Abteilung 16: Umweltschutz und die Abteilung 13: Naturschutz geteilt.[3] Mit der Leitung der letzteren wurde Dr. Kurt Trenka betraut, der diese Position bis zur Auflösung der Abteilung, d. h. bis zum Ende des Jahres 2014, bekleidete.

Im Dezember 1998 verlieh ihm die Salzburger Landesregierung den Amtstitel Hofrat.[4]

Abgang

Seit 12. Mai 2014 war Trenka als Vorstandsmitglied im Beratungsverein Interregio Consulting engagiert. Dessen Vorstand Richard Schmidjell war von der Abteilung 4 des Amtes der Landesregierung mit der Erstellung eines Gutachtens zur umstrittenen 380-kV-Freileitung bestellt worden, wurde aber von Freileitungsgegnern als angeblich befangen abgelehnt. Der skizzierte Sachverhalt wurde Trenka als Pflichtwidrigkeit angekreidet, was diesen dazu veranlasste, gegen sich selbst Disziplinaranzeige zu erstatten. Daraufhin wurde Trenka − wenige Tage vor dem 1. Jänner 2015, an dem er, zugleich mit der Auflösung seiner Abteilung, in den Ruhestand treten sollte − tatsächlich vom Dienst (der zu dieser Zeit nur mehr im Verbrauch des Resturlaubes bestand) suspendiert (was auch den Übertritt in den Ruhestand verhinderte). In zweiter Instanz wurde der Suspendierungsbescheid aufgehoben, da der Suspendierte ohnedies nicht auf seinen mittlerweile abgeschafften Arbeitsplatz zurückkehren könne. Nun konnte Trenka mit Ablauf des 30. November 2015 in den Ruhestand treten. Das Disziplinarverfahren beschäftigte die Gerichte noch mehr als zwei Jahre.[5]

Quellen

Zeitfolge