Benediktinerkloster St. Veit: Unterschied zwischen den Versionen

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Es wurde [[1121]] gegründet. Gegen Ende des [[14. Jahrhundert]]s war das Kloster recht wohlhabend, seine zweite Blütezeit erlebte es im [[17. Jahrhundert|17.]] und [[18. Jahrhundert]]. Nach einer Visitation, bei der die Verhältnisse scharf kritisiert wurden, löste sich das Kloster [[1802]] selbst auf. Die Klosterbrauerei bestand noch bis 1984 weiter. Heute ist in den Klostergebäuden ein Altersheim untergebracht.
 
Es wurde [[1121]] gegründet. Gegen Ende des [[14. Jahrhundert]]s war das Kloster recht wohlhabend, seine zweite Blütezeit erlebte es im [[17. Jahrhundert|17.]] und [[18. Jahrhundert]]. Nach einer Visitation, bei der die Verhältnisse scharf kritisiert wurden, löste sich das Kloster [[1802]] selbst auf. Die Klosterbrauerei bestand noch bis 1984 weiter. Heute ist in den Klostergebäuden ein Altersheim untergebracht.
  
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Aktuelle Version vom 22. Oktober 2022, 12:21 Uhr

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Benediktinerkloster St. Veit 1687
Orgel der ehemaligen Klosterkirche (1639)

Das Benediktinerkloster St. Veit ist ein ehemaliges Kloster in Neumarkt-Sankt Veit in Bayern in der Erzdiözese München und Freising.

Geschichte

Es wurde 1121 gegründet. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts war das Kloster recht wohlhabend, seine zweite Blütezeit erlebte es im 17. und 18. Jahrhundert. Nach einer Visitation, bei der die Verhältnisse scharf kritisiert wurden, löste sich das Kloster 1802 selbst auf. Die Klosterbrauerei bestand noch bis 1984 weiter. Heute ist in den Klostergebäuden ein Altersheim untergebracht.

Salzburgbezug

Wie aus vielen Klöstern des süddeutschen Raumes kamen auch aus St. Veit Benediktiner als Lehrer an die Benediktineruniversität in der Stadt Salzburg.

Die Orgel der Kirche wurde 1639 von Christoph Egedacher aus der salzburgisch-bayrischen Orgelbauerdynastie der Egedacher erbaut.

Quelle

Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Benediktinerkloster St. Veit"