Kirchliche Pädagogische Hochschule - Edith Stein: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Kirchliche Pädagogische Hochschule - Edith Stein''' (KPH - [[Edith Stein]]) in Innsbruck steht im Dienst der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrern im Pflichtschulbereich sowie von Religionspädagogen aller Schultypen und von anderen pädagogischen und sozialen Berufsfeldern. | |||
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Die KPH - Edith Stein ist eine vom Rechtsträger | Die KPH - Edith Stein ist eine vom Rechtsträger Hochschulstiftung der Diözese Innsbruck im Zusammenwirken von drei Diözesen, der Erzdiözese Salzburg und den Diözesen Innsbruck und Feldkirch, gemeinsam errichtete und geführte Pädagogische Hochschule mit staatlicher Anerkennung nach § 4 Hochschulgesetz 2005. | ||
Die KPH - Edith Stein ist überregional an vier Standorten beheimatet: Feldkirch, Innsbruck, | Die KPH - Edith Stein ist überregional an vier Standorten beheimatet: Feldkirch, Innsbruck, Salzburg und Stams. Das Rektorat befindet sich in Innsbruck. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung erfolgt über 6 Institute: | ||
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]] | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] | ||
Aktuelle Version vom 19. März 2026, 11:21 Uhr

Die Kirchliche Pädagogische Hochschule - Edith Stein (KPH - Edith Stein) in Innsbruck steht im Dienst der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrern im Pflichtschulbereich sowie von Religionspädagogen aller Schultypen und von anderen pädagogischen und sozialen Berufsfeldern.
Die KPH – Edith Stein ist als Private Pädagogische Hochschule eine staatlich anerkannte Bildungsinstitution im postsekundären bzw. tertiären Bereich nach dem österreichischen Hochschulgesetz 2005.
Geschichte
Als Private Pädagogische Hochschule in kirchlicher Trägerschaft blickt die KPH-Edith Stein auf die reiche Tradition der Katholischen Kirche in der LehrerInnenbildung und in anderen pädagogischen und sozialen Bildungsbereichen zurück und baut auf dieser Tradition auf.
In Salzburg gab es bereits seit 1973 eine Expositur der Religionspädagogischen Akademie der Erzdiözese Wien (RPA Wien), wo in Externistenlehrgängen, später im Fernstudium und in berufsbegleitenden Studien Religionslehrer für die Pflichtschule (RL-APS) ausgebildet wurden. Im Jahre 1986 errichtete die Erzdiözese Salzburg eine eigenständige Religionspädagogische Akademie (RPA Salzburg), an der bis 2007 RL-APS ausgebildet wurden.
Im Jahre 1976 wurde das Religionspädagogisches Institut der Erzdiözese Salzburg (RPI Salzburg) für die Fort- und Weiterbildung der Religionslehrer gegründet.
Mit 1. Oktober 2007 wurde die "Kirchliche Pädagogische Hochschule – Edith Stein" auf dem Gelände des Bildungscampuss Borromäum in Parsch errichtet. Die RPA Salzburg und das RPI Salzburg wurden in die KPH - Edith Stein integriert.
Organisation
Die KPH - Edith Stein ist eine vom Rechtsträger Hochschulstiftung der Diözese Innsbruck im Zusammenwirken von drei Diözesen, der Erzdiözese Salzburg und den Diözesen Innsbruck und Feldkirch, gemeinsam errichtete und geführte Pädagogische Hochschule mit staatlicher Anerkennung nach § 4 Hochschulgesetz 2005.
Die KPH - Edith Stein ist überregional an vier Standorten beheimatet: Feldkirch, Innsbruck, Salzburg und Stams. Das Rektorat befindet sich in Innsbruck. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung erfolgt über 6 Institute:
- Institut für LehrerInnenbildung, Standort Stams
- Institut für Religionspädagogische Bildung - Diözese Feldkirch (IRPB Feldkirch), Standort Feldkirch
- Institut für Religionspädagogische Bildung – Erzdiözese Salzburg (IRPB Salzburg), Standort Salzburg
- Institut für Religionspädagogische Bildung - Diözese Innsbruck (IRPB Innsbruck), Standort Innsbruck und Stams
- Institut für Schulpraktische Studien und Außerschulische Bildungsarbeit, Standort Stams
- Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung (IFDE), Standort Salzburg
Adresse
- Rektorat: 6020 Innsbruck, Riedgasse 11, Telelfon: (05 12) 22 30 - 52 01
- IRPB Salzburg: 5020 Salzburg, Gaisbergstraße 7, Telefon: (06 62) 80 47 - 41 00,
- Rektoren:
- OSR Prof. Mag. Günter Minimayr (* 27. September 1954)[1] bis 2023
- Dr. Nikolaus Janovsky seit 1. Dezember 2023[2]
- IFDE: 5020 Salzburg, Gaisbergstraße 7, Telefon: (06 62) 80 47 - 42 00,
- Institutsleiter:
- Prof. Johannes Maurek, MA MSc (ehemals)
- aktuell (2026): Dr. Christian Kloyber