Elisabethdenkmal (St. Koloman): Unterschied zwischen den Versionen

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== Allgemeines ==
== Allgemeines ==
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde es in ein Kriegerdenkmal umgestaltet. Der Entwurf für das Denkmal hängt im [[Heimatmuseum Schulheimatstube und Mundartarchiv|Heimatmuseum]] und es gibt auch historische Fotografien. Die Einweihung muss ein große Feierlichkeit in Sankt Koloman gewesen sein. Rund 2 000 Leute waren auf dem festlich geschmückten Dorfplatz zusammen gekommen.  
Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] wurde es in ein Kriegerdenkmal umgestaltet. Der Entwurf für das Denkmal hängt im [[Heimatmuseum Schulheimatstube und Mundartarchiv|Heimatmuseum]] und es gibt auch historische Fotografien. Die Einweihung muss in St. Koloman eine große Feierlichkeit gewesen sein. Rund 2 000 Leute waren auf dem festlich geschmückten Dorfplatz zusammen gekommen.


== Quelle ==
== Quelle ==
* {{Quelle SN|21. April 2012}}
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Denkmal]]
[[Kategorie:Denkmal]]
[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Sankt Koloman]]
[[Kategorie:St. Koloman]]

Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 19:41 Uhr

Das nicht mehr bestehende Elisabethdenkmal (St. Koloman) in der Tennengauer Gemeinde St. Koloman wurde 1899, ein Jahr nach dem Tod der österreichischen Kaiserin Elisabeth, bei der Friedhofsmauer aufgestellt.

Allgemeines

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es in ein Kriegerdenkmal umgestaltet. Der Entwurf für das Denkmal hängt im Heimatmuseum und es gibt auch historische Fotografien. Die Einweihung muss in St. Koloman eine große Feierlichkeit gewesen sein. Rund 2 000 Leute waren auf dem festlich geschmückten Dorfplatz zusammen gekommen.

Quelle