Gasthof Schloss Aigen: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Salzburger Stadtteil“ durch „Salzburger Stadtteil“ |
K Textersetzung - „http://anno.onb.ac.at/“ durch „https://anno.onb.ac.at/“ |
||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
Das Gebäude stammt aus der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s. | Das Gebäude stammt aus der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s. | ||
[[1888]] findet sich eine Werbung in einer Zeitschrift, in der das Haus u. a. mit ''Alpenbutter'' und ''Alpenhonig'' sowie ''Sole- und Mineralbäder im Haus'' wirbt.<ref>Quelle [ | [[1888]] findet sich eine Werbung in einer Zeitschrift, in der das Haus u. a. mit ''Alpenbutter'' und ''Alpenhonig'' sowie ''Sole- und Mineralbäder im Haus'' wirbt.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fre&datum=18880529&query=%22Leopoldskroner+Weiher%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], (Salzburger) Fremden-Zeitung, Ausgabe vom 29. Mai 1888, Seite 6</ref> | ||
Der Gasthof Schloss Aigen hatte sich unter der Führung der Familie Forstner seit [[1991]] den Ruf eines "Rindfleischtempels" erworben. Im Oktober [[2012]] zog der Salzburger Gastronom [[Kurt Berger]] ([[Restaurant Santa Fe|Santa Fe]] und [[Pepe]]) mit seiner Familie als Pächter ein. Das Credo lautet weiterhin: "Rindfleisch aus Tradition". | Der Gasthof Schloss Aigen hatte sich unter der Führung der Familie Forstner seit [[1991]] den Ruf eines "Rindfleischtempels" erworben. Im Oktober [[2012]] zog der Salzburger Gastronom [[Kurt Berger]] ([[Restaurant Santa Fe|Santa Fe]] und [[Pepe]]) mit seiner Familie als Pächter ein. Das Credo lautet weiterhin: "Rindfleisch aus Tradition". | ||