Schneekragen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(typo)
K (typo)
 
(2 dazwischenliegende Versionen von einem anderen Benutzer werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
 +
[[Datei:Reste eines Schneekragens beim Knappenhaus auf dem Hohen Goldberg 1995.jpg|left|thumb|Reste eines Schneekragens beim [[Knappenhaus (Hoher Goldberg)|Knappenhaus]] auf dem [[Hoher Goldberg|Hohen Goldberg]].]]
 
[[Datei:Schneekragen.jpg|thumb|Ein Schneekragen, der früher auch noch mit Holz gedeckt war.]]
 
[[Datei:Schneekragen.jpg|thumb|Ein Schneekragen, der früher auch noch mit Holz gedeckt war.]]
'''Schneekrägen''' waren gemauerten und abgedeckte Gänge, die in den meisten Fällen die Stolleneingänge mit den Berghäusern der Knappen verbanden. So konnten die [[Bergknappen]] auch im Winter ihren Arbeitsbereich gefahrlos erreichen.
+
'''Schneekrägen''' waren gemauerte und abgedeckte Gänge, die in den meisten Fällen die Stolleneingänge mit den Berghäusern der Knappen verbanden. So konnten die [[Bergknappen]] auch im Winter ihren Arbeitsbereich gefahrlos erreichen.
  
 
== Im Rauriser Bergbaugebiet ==
 
== Im Rauriser Bergbaugebiet ==
Zeile 15: Zeile 16:
 
[[Kategorie:Bergbau]]
 
[[Kategorie:Bergbau]]
 
[[Kategorie:Bergbau (Geschichte)‎]]
 
[[Kategorie:Bergbau (Geschichte)‎]]
[[Kategorie:Alpen]]
 
 
[[Kategorie:Ostalpen]]
 
[[Kategorie:Ostalpen]]
 
[[Kategorie:Hohe Tauern]]
 
[[Kategorie:Hohe Tauern]]

Aktuelle Version vom 24. September 2024, 07:40 Uhr

Reste eines Schneekragens beim Knappenhaus auf dem Hohen Goldberg.
Ein Schneekragen, der früher auch noch mit Holz gedeckt war.

Schneekrägen waren gemauerte und abgedeckte Gänge, die in den meisten Fällen die Stolleneingänge mit den Berghäusern der Knappen verbanden. So konnten die Bergknappen auch im Winter ihren Arbeitsbereich gefahrlos erreichen.

Im Rauriser Bergbaugebiet

Am Rauriser Goldberg verband ein 230 m langer Schneekragen das Mundloch des Stollens St. Bartholomä mit der riesig dimensionierten Poch- und Aufbereitungsanlage der Rauriser Gewerken Premauer.

Reste sind noch beim Knappenhaus zu sehen.

Quellen