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| − | + | Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in den Salzburger Stadtteilen Gnigl und [[Langwied]] zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschließung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet. | |
| − | + | Bis zu seinem Tod 2012 war [[Gerhard Flöckner]] Obmann des Vereins. 2013 wurde Martin Zehentner zu seinem Nachfolger gewählt. | |
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| − | + | Aktuell widmet sich der Verein einer Neugestaltung der [[Linzer Bundesstraße]] im Zentrum von Gnigl (zwischen [[Turnerstraße|Turner]]- und [[Minnesheimstraße]]). Der Autoverkehr soll dabei langsamer aber flüssiger laufen, Radfahrer und Fußgänger erhalten mehr Platz und flächendeckend Querungshilfen. | |
| − | + | Weiters wurde mit dem "Gnigler Treuebon" ein Projekt mit der Gnigler Wirtschaft gestartet. Mit Vorteilen für Kunden und gemeinsamer Werbung wollen die Betriebe enger zusammen arbeiten. | |
| − | + | Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums "''75 Jahre Gnigl bei Salzburg''" 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden: | |
| − | Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums "75 Jahre Gnigl bei Salzburg" 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden: | ||
| − | * Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des Alterbach in Obergnigl | + | * Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des [[Alterbach]]es in [[Obergnigl]] |
| − | * Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl | + | * Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl an der [[Grazer Bundesstraße]] |
* Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010 | * Veröffentlichung der [[Gnigler Stadtteilchronik|Chronik Gnigl]], 452 Seiten, erschienen November 2010 | ||
== Mitarbeit == | == Mitarbeit == | ||
| + | Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen. | ||
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| + | Datei:Gnigl_Wiki_Wanderweg.jpg|Revitalisierter Wanderweg am Alterbach | ||
| + | Datei:Gnigl_Wiki_Brunnen.jpg|Brunnen mit historischer Mühlturbine | ||
| + | Datei:Gnigler_Stadtteilchronik,_erschienen_Nov._2010.jpg|Titelbild der Stadtteilchronik Gnigl | ||
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| + | == Quelle == | ||
| + | * Homepage des Vereins | ||
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| + | [[Kategorie:Organisation]] | ||
| + | [[Kategorie:Verein]] | ||
| + | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] | ||
| + | [[Kategorie:Gnigl]] | ||
Aktuelle Version vom 17. Januar 2025, 16:49 Uhr
| Voller Name | Verein Stadtteilentwicklung Gnigl-Langwied-Sam |
| Vorsitzender | Martin Zehentner |
| Adresse | Lerchenstraße 69, 5023 Salzburg<br\>Telefon: (06 60) 18 18 18 5 |
| Homepage | www.gnigl.at |
| stadtteilverein@gnigl.info | |
Der Stadtteilverein Gnigl ist ein Verein im Salzburg Stadtteil Gnigl.
Über den Verein
Der überparteiliche Verein für Stadtteilentwicklung wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die hohe Lebensqualität in den Salzburger Stadtteilen Gnigl und Langwied zu erhalten und weiter zu verbessern. Dazu zählen Themen wie das Kultur- und Vereinsleben, die Unterstützung und Erhaltung der Gnigler Wirtschaft, die Lösung von Verkehrsproblemen, Jugend-, Generationen- und Sozialarbeit sowie die Erschließung und Erhaltung von Naherholungsflächen für die Bewohner. Zu diesen Themen wurden eigene Arbeitskreise gegründet.
Bis zu seinem Tod 2012 war Gerhard Flöckner Obmann des Vereins. 2013 wurde Martin Zehentner zu seinem Nachfolger gewählt.
Projekte
Aktuell widmet sich der Verein einer Neugestaltung der Linzer Bundesstraße im Zentrum von Gnigl (zwischen Turner- und Minnesheimstraße). Der Autoverkehr soll dabei langsamer aber flüssiger laufen, Radfahrer und Fußgänger erhalten mehr Platz und flächendeckend Querungshilfen.
Weiters wurde mit dem "Gnigler Treuebon" ein Projekt mit der Gnigler Wirtschaft gestartet. Mit Vorteilen für Kunden und gemeinsamer Werbung wollen die Betriebe enger zusammen arbeiten.
Neben zahlreichen kleinen Erfolgen und Projekten konnten anlässlich des Jubiläums "75 Jahre Gnigl bei Salzburg" 2010 (Eingemeindung in die Landeshauptstadt Salzburg 1935) die vorläufig drei größten Projekte abgeschlossen werden:
- Revitalisierung eines 300 Meter langen Abschnitts entlang des Alterbaches in Obergnigl
- Errichtung eines Brunnens zur Erinnerung der langen Mühlentradition in Gnigl an der Grazer Bundesstraße
- Veröffentlichung der Chronik Gnigl, 452 Seiten, erschienen November 2010
Mitarbeit
Zu den jeweiligen Arbeitskreisen und darüber hinaus sucht der Stadtteilverein laufend engagierte Menschen, die an einer positiven Weiterentwicklung des Stadtteilvereins interessiert sind und aktiv mitarbeiten wollen.
Bildergalerie
Quelle
- Homepage des Vereins