Wandnische Winklbauer: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Wandnische wurde beim Neubau des Hofes im Jahr [[1875]]  im Mauerwerk eingelassen. Der Grund für die Wahl des Hl. Sebastians als Hausheiligen, dem Schutzpatrons der Schützen und Soldaten, dürfte darin liegen, dass alle Männer des Winklgutes seit der Gründung des Aigner Prangerstutzen-Vereines im Jahre [[1847]] aktive Vereinsmitglieder sind. Ursprünglich war die Heiligenfigur gefasst, bei einer Hofsanierung wurde die Fassung der Statue beschädigt und von den Besitzern abgebeizt. Vor etwa 20 Jahren wurde die Nische mit einer Glastüre verschlossen.
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Die Wandnische wurde beim Neubau des Hofes im Jahr [[1875]]  im Mauerwerk eingelassen. Der Grund für die Wahl des hl. Sebastians als Hausheiligen, dem Schutzpatrons der Schützen und Soldaten, dürfte darin liegen, dass alle Männer des Winklgutes seit der Gründung des [[Prangerstutzenschützen Aigen|Aigner Prangerstutzen-Vereines]] im Jahre [[1847]] aktive Vereinsmitglieder sind. Ursprünglich war die Heiligenfigur gefasst, bei einer Hofsanierung wurde die Fassung der Statue beschädigt und von den Besitzern abgebeizt. Vor etwa 20 Jahren wurde die Nische mit einer Glastüre verschlossen.
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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Die 0,4 mal 0,5 m große Nische befindet sich oberhalb der Eingangstüre des Winklgutes . Sie ist mit einem Holzrahmen eingefasst ist und einer holzgerahmten Glastüre verschlossen. In der Nische steht eine 25 cm hohe, geschnitzte Figur des Hl. Sebastian. Der Hintergrund ist mit Kustblumen geschmückt. Über der Nische befindet sich die Erbhoftafel, denn der Hof ist seit [[1718]] in Familienbesitz.  
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Die 0,4 mal 0,5 m große Nische befindet sich oberhalb der Eingangstüre des Winklgutes. Sie ist mit einem Holzrahmen eingefasst ist und einer holzgerahmten Glastüre verschlossen. In der Nische steht eine 25 cm hohe, geschnitzte Figur des hl. Sebastian. Der Hintergrund ist mit Kustblumen geschmückt. Über der Nische befindet sich die [[Erbhof]]tafel, denn der Hof ist seit [[1718]] in Familienbesitz.  
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==Quelle==
 
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[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=193#.XcJLcdVCc1l Marterl.at]
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[[Kategorie:Flachgau]]
 
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[[Kategorie:Elsbethen]]
 
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
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[[Kategorie:Kunst]]
 
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[[Kategorie:Fassadenornamentik]]
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[[Kategorie:Kunstwerk]]
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[[Kategorie:Fassadenschmuck]]
 
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
 
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
 
[[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]]
 
[[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]]

Aktuelle Version vom 11. November 2025, 18:43 Uhr

Die Wandnische Winklbauer ist ein Wandschmuck in der Flachgauer Gemeinde Elsbethen.

Geschichte

Die Wandnische wurde beim Neubau des Hofes im Jahr 1875 im Mauerwerk eingelassen. Der Grund für die Wahl des hl. Sebastians als Hausheiligen, dem Schutzpatrons der Schützen und Soldaten, dürfte darin liegen, dass alle Männer des Winklgutes seit der Gründung des Aigner Prangerstutzen-Vereines im Jahre 1847 aktive Vereinsmitglieder sind. Ursprünglich war die Heiligenfigur gefasst, bei einer Hofsanierung wurde die Fassung der Statue beschädigt und von den Besitzern abgebeizt. Vor etwa 20 Jahren wurde die Nische mit einer Glastüre verschlossen.

Beschreibung

Die 0,4 mal 0,5 m große Nische befindet sich oberhalb der Eingangstüre des Winklgutes. Sie ist mit einem Holzrahmen eingefasst ist und einer holzgerahmten Glastüre verschlossen. In der Nische steht eine 25 cm hohe, geschnitzte Figur des hl. Sebastian. Der Hintergrund ist mit Kustblumen geschmückt. Über der Nische befindet sich die Erbhoftafel, denn der Hof ist seit 1718 in Familienbesitz.

Quelle