IMLAUER Palais Mirabell: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Hotel Am Mirabellplatz | [[Datei:Sekundogeniturpalast am Mirabellplatz 02.jpg|thumb|Das IMLAUER Palais Mirabel vor seinem Umbau - noch als als Austrotel.]] | ||
Das '''IMLAUER Palais Mirabell''', ehemals Hotel Am Mirabellplatz, ist ein Viersterne-Hotel an der [[Paris-Lodron-Straße]] in der Salzburger [[Neustadt]] im [[Andräviertel]]. | |||
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Das Hotel nützt Teile des ehemaligen [[Hotel Roter Krebs|Hotels Roter Krebs]]. Anfang des [[21. Jahrhundert]]s hieß es ''Austrotel''. Am [[2. Juli]] [[2019]] wurde bekannt, dass der Salzburger Hotelier [[Georg Imlauer]] das Hotel am Mirabellplatz als sechstes Hotel erwarb. Der Verkäufer, die Familie Kleindienst, betreibe in Wien zwei weitere Hotels. Sie verkauften das Salzburger Hotel um einen zweistelligen Millionenbetrag. | Das Hotel nützt Teile des ehemaligen [[Hotel Roter Krebs|Hotels Roter Krebs]]. Anfang des [[21. Jahrhundert]]s hieß es ''Austrotel''. Am [[2. Juli]] [[2019]] wurde bekannt, dass der Salzburger Hotelier [[Georg Imlauer]] das Hotel am Mirabellplatz als sechstes Hotel erwarb. Der Verkäufer, die Familie Kleindienst, betreibe in Wien zwei weitere Hotels. Sie verkauften das Salzburger Hotel um einen zweistelligen Millionenbetrag. | ||
Imlauer übernahm das Hotel in unmittelbarer Nähe zu seinen bereits bestehenden drei Hotels mit den 25 Mitarbeitern und Hoteldirektorin Florence de Rudder. Noch bevor die Tinte trocken gewesen sei, habe man 200.000 Euro für die Vollklimatisierung des Hauses in die Hand genommen. | |||
Imlauer | Nach dem großen [[Stadtbrand Salzburg 1818|Brand von 1818]] wurde es als Gasthof und Hotel Krebs wieder aufgebaut. Damals habe es auch den "Krebsenkeller" gegeben. Dieser könnte möglicherweise wiederaufleben. "Es war auch einmal ein Nachtlokal und es soll scheinbar recht lustig gewesen sein", berichtet Georg Imlauer, dem es seit 2019 gehört. | ||
Mit der Übernahme wurde das Haus in die bestehende Salzburger Hotelgruppe "IMLAUER Hotels & Restaurants" integriert. Bereits unmittelbar nach der Übernahme wurden erste Investitionen vorgenommen, darunter rund 200.000 Euro für die Vollklimatisierung des Gebäudes. Von Jänner bis März [[2026]] wurde das Traditionshaus umfassend renoviert. Dabei wurden große Teile der Zimmer modernisiert und das Gebäude behutsam an zeitgemäße Standards angepasst, unter Berücksichtigung der historischen Bausubstanz. | |||
Am [[27. März]] [[2026]] wurde das Hotel unter dem neuen Namen IMLAUER Palais Mirabell wiedereröffnet. Es verfügt über 70 individuell gestaltete Zimmer und Suiten. | |||
Im Erdgeschoss entsteht zudem die IMLAUER Brasserie Mirabell, die im historischen Gewölbe untergebracht ist. Die Eröffnung ist für Ende Mai 2026 geplant. | |||
Das IMLAUER Palais Mirabell verbindet historische Architektur mit modernem Komfort und versteht sich als Ort der Begegnung für Gäste aus aller Welt sowie für die Salzburger Bevölkerung. | |||
== Ausstattung == | == Ausstattung == | ||
Das Hotel verfügt über 70 Zimmer. | Das Hotel verfügt über 70 Zimmer. | ||
== Weblink == | |||
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== Quelle == | == Quelle == | ||
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburger-hotelier-georg-imlauer-uebernimmt-sein-sechstes-hotel-72847987 www.sn.at], 2. Juli 2019 | * [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburger-hotelier-georg-imlauer-uebernimmt-sein-sechstes-hotel-72847987 www.sn.at], 2. Juli 2019 | ||
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[[Kategorie:Neustadt]] | [[Kategorie:Neustadt]] | ||
Aktuelle Version vom 10. April 2026, 13:06 Uhr

Das IMLAUER Palais Mirabell, ehemals Hotel Am Mirabellplatz, ist ein Viersterne-Hotel an der Paris-Lodron-Straße in der Salzburger Neustadt im Andräviertel.
Geschichte
Das Hotel nützt Teile des ehemaligen Hotels Roter Krebs. Anfang des 21. Jahrhunderts hieß es Austrotel. Am 2. Juli 2019 wurde bekannt, dass der Salzburger Hotelier Georg Imlauer das Hotel am Mirabellplatz als sechstes Hotel erwarb. Der Verkäufer, die Familie Kleindienst, betreibe in Wien zwei weitere Hotels. Sie verkauften das Salzburger Hotel um einen zweistelligen Millionenbetrag.
Imlauer übernahm das Hotel in unmittelbarer Nähe zu seinen bereits bestehenden drei Hotels mit den 25 Mitarbeitern und Hoteldirektorin Florence de Rudder. Noch bevor die Tinte trocken gewesen sei, habe man 200.000 Euro für die Vollklimatisierung des Hauses in die Hand genommen.
Nach dem großen Brand von 1818 wurde es als Gasthof und Hotel Krebs wieder aufgebaut. Damals habe es auch den "Krebsenkeller" gegeben. Dieser könnte möglicherweise wiederaufleben. "Es war auch einmal ein Nachtlokal und es soll scheinbar recht lustig gewesen sein", berichtet Georg Imlauer, dem es seit 2019 gehört.
Mit der Übernahme wurde das Haus in die bestehende Salzburger Hotelgruppe "IMLAUER Hotels & Restaurants" integriert. Bereits unmittelbar nach der Übernahme wurden erste Investitionen vorgenommen, darunter rund 200.000 Euro für die Vollklimatisierung des Gebäudes. Von Jänner bis März 2026 wurde das Traditionshaus umfassend renoviert. Dabei wurden große Teile der Zimmer modernisiert und das Gebäude behutsam an zeitgemäße Standards angepasst, unter Berücksichtigung der historischen Bausubstanz.
Am 27. März 2026 wurde das Hotel unter dem neuen Namen IMLAUER Palais Mirabell wiedereröffnet. Es verfügt über 70 individuell gestaltete Zimmer und Suiten.
Im Erdgeschoss entsteht zudem die IMLAUER Brasserie Mirabell, die im historischen Gewölbe untergebracht ist. Die Eröffnung ist für Ende Mai 2026 geplant. Das IMLAUER Palais Mirabell verbindet historische Architektur mit modernem Komfort und versteht sich als Ort der Begegnung für Gäste aus aller Welt sowie für die Salzburger Bevölkerung.
Ausstattung
Das Hotel verfügt über 70 Zimmer.
Weblink
Quelle
- www.sn.at, 2. Juli 2019