Filialkirche St. Johann am Berg: Unterschied zwischen den Versionen
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Aus der Ferne ist von der Kirche stets nur der Turm sichtbar, der aus dem umgebenden Wald herausragt. Aber es lohnt sich, einige Minuten durch den Wald zu wandern, um zur Kirche zu gelangen. Sie ist im Süden und Osten von einer Wiese umgeben. | Aus der Ferne ist von der Kirche stets nur der Turm sichtbar, der aus dem umgebenden Wald herausragt. Aber es lohnt sich, einige Minuten durch den Wald zu wandern, um zur Kirche zu gelangen. Sie ist im Süden und Osten von einer Wiese umgeben. | ||
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Version vom 24. November 2018, 17:55 Uhr
Die Filialkirche St. Johann am Berg befindet sich in der Gemeinde Köstendorf und gehört zur Pfarre Köstendorf.
Geschichte
Die Kirche wird 1447 erstmals urkundlich erwähnt. Die Vermutung liegt nahe, dass die Geschichte des Gotteshauses weiter zurückreicht. Das Bauwerk ist in seinem Kern gotisch, die Barockisierung der Kirche (innen, außen, einschließlich Turm) erfolgte im 18. Jahrhundert.
Die Reste von Fundamenten eines Mesnerhauses sind in Kirchennähe erhalten. Das Mesnerhaus brannte um 1800 nieder und wurde nicht mehr aufgebaut.
In der Pestzeit 1714/15 diente der damals hier existierende Friedhof als Pest-Friedhof. Von den 36 hier begrabenen Pesttoten stammten drei aus Sighartstein; die meisten waren aus dem damals zu Köstendorf gehörenden Ortsteil von Steindorf.
Aus der Ferne ist von der Kirche stets nur der Turm sichtbar, der aus dem umgebenden Wald herausragt. Aber es lohnt sich, einige Minuten durch den Wald zu wandern, um zur Kirche zu gelangen. Sie ist im Süden und Osten von einer Wiese umgeben.
Ausstattung
Ein Altar stammt vom Neumarkter Künstler Mathias Wichlhamer.
Bilder
St. Johann am Berg (rechts) mit Neumarkt am Wallersee
Vorne Teile von Schleedorf, dahinter Köstendorf, dahinter der Turm der Filialkirche St. Johann am Berg, südwestliche Ansicht vom Buchberg (Berg) aus.
Quelle
- Text stammt von der Informationstafel bei der Kirche.