Georg Brötzner (Kopeindlbauer): Unterschied zwischen den Versionen

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In erster Ehe war er verheiratet mit Maria, geborene Bruckmoser, in zweiter mit Katharina, geborene Pichler.
 
In erster Ehe war er verheiratet mit Maria, geborene Bruckmoser, in zweiter mit Katharina, geborene Pichler.
  
Von [[1945]] bis [[1947]] war er [[Bürgermeister der Gemeinde Wals-Siezenheim|Bürgermeister]] von [[Siezenheim]].  
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Von [[1945]] bis [[1947]] war er [[Bürgermeister der Gemeinde Wals-Siezenheim|Bürgermeister]] von [[Siezenheim]] und Mitglied des Komitees, das [[1950]] für Errichtung eines Kriegerdenkmals in Wals sorgte.  
  
Nachdem sein erster Sohn Josef seit [[1945]] in Ostpreußen vermisst war, übergab er den Hof am [[30. Jänner]] [[1961]] seinem Sohn Georg.
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Da sein erster Sohn Josef im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] seit [[1945]] in Ostpreußen vermisst war, übergab er den Hof am [[30. Jänner]] [[1961]] nachfolgenden Sohn Georg.
  
 
== Quelle ==
 
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Version vom 20. Juli 2018, 22:57 Uhr

Georg Brötzner, Kopeindlbauer, war Bürgermeister von Siezenheim.

Leben

Georg Brötzner war der Sohn des Walser Kopeindlbauern Bartholomäus Brötzner (* 1871), des Sohnes des Landtagsabgeordneten und Kopeindlbauern Bartholomäus Brötzner (* 1835; † 1906), und der Braitenbauerntochter Walburga, geborene Mundigler. Der Braitenbauern Franz Brötzner war sein jüngerer Bruder.

In erster Ehe war er verheiratet mit Maria, geborene Bruckmoser, in zweiter mit Katharina, geborene Pichler.

Von 1945 bis 1947 war er Bürgermeister von Siezenheim und Mitglied des Komitees, das 1950 für Errichtung eines Kriegerdenkmals in Wals sorgte.

Da sein erster Sohn Josef im Krieg seit 1945 in Ostpreußen vermisst war, übergab er den Hof am 30. Jänner 1961 nachfolgenden Sohn Georg.

Quelle

  • Müller, Franz: Drittes Heimatbuch von Wals-Siezenheim. Gemeinde Wals-Siezenheim 1976.
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