Paul Rettinger von Wiespach und Radeck: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Er wurde 1541 vom Salzburger Erzbischof-Administrator [[Ernst Herzog von Bayern]] mit dem [[Schloss Wiespach]] bei [[Hallein]] belehnt; dieses fiel 1562 an seine Kinder Dr. [[Martin Herkules Rettinger von Wiespach|Martin Herkules Rettinger]], Fürstbischof von [[Lavant]], und Benigna verh. Frankmann von Ochsenfeld, und nach des Bischofs Tode im Jahr 1570 ganz an Benigna.<ref>Michael L. Rettinger aaO, gestützt auf Buberl, Paul/[[Franz Martin|Martin, Franz]], ''Österreichische Kunsttopographie, Band XX | + | Er wurde 1541 vom Salzburger Erzbischof-Administrator [[Ernst Herzog von Bayern]] mit dem [[Schloss Wiespach]] bei [[Hallein]] belehnt; dieses fiel 1562 an seine Kinder Dr. [[Martin Herkules Rettinger von Wiespach|Martin Herkules Rettinger]], Fürstbischof von [[Lavant]], und Benigna verh. Frankmann von Ochsenfeld, und nach des Bischofs Tode im Jahr 1570 ganz an Benigna.<ref>Michael L. Rettinger aaO, gestützt auf Buberl, Paul/[[Franz Martin|Martin, Franz]], ''Österreichische Kunsttopographie, Band XX. Die Denkmale des politischen Bezirks Hallein''. Wien 1927.</ref> |
Von 1549 bis 1569 besaß Dr. Paul Rettinger auch das [[Burg Radeck|Schloss Radeck]] bei Salzburg, das danach an seinen (allerdings bald darauf gestorbenen) Sohn fiel.<ref>Buberl, Paul/Martin, Franz: ''Österreichische Kunsttopographie'', Band XI (''Salzburg-Land II. Band''), [http://www.archive.org/stream/sterreichische11austuoft/sterreichische11austuoft_djvu.txt III. Teil (''Gerichtsbezirk Salzburg''),] Kunstverlag Anton Schroll & Co., Wien 1916. S. 445.</ref> | Von 1549 bis 1569 besaß Dr. Paul Rettinger auch das [[Burg Radeck|Schloss Radeck]] bei Salzburg, das danach an seinen (allerdings bald darauf gestorbenen) Sohn fiel.<ref>Buberl, Paul/Martin, Franz: ''Österreichische Kunsttopographie'', Band XI (''Salzburg-Land II. Band''), [http://www.archive.org/stream/sterreichische11austuoft/sterreichische11austuoft_djvu.txt III. Teil (''Gerichtsbezirk Salzburg''),] Kunstverlag Anton Schroll & Co., Wien 1916. S. 445.</ref> | ||
Version vom 3. Dezember 2017, 08:31 Uhr
Dr. Paul Rettinger (später:) von Wiespach und Radeck († 1569?) war Leibarzt von drei Salzburger Fürsterzbischöfen.[1]
Leben
Dr. Paul Rettinger stammte aus Nördlingen (Schwaben).[2] Er war verheiratet mit Dorothea, geb. Fringerin; sie hatten zumindest die Kinder Markus Herkules und Benigna, verh. Frankmann von Ochsenfeld.[3]
Er wurde 1541 vom Salzburger Erzbischof-Administrator Ernst Herzog von Bayern mit dem Schloss Wiespach bei Hallein belehnt; dieses fiel 1562 an seine Kinder Dr. Martin Herkules Rettinger, Fürstbischof von Lavant, und Benigna verh. Frankmann von Ochsenfeld, und nach des Bischofs Tode im Jahr 1570 ganz an Benigna.[4]
Von 1549 bis 1569 besaß Dr. Paul Rettinger auch das Schloss Radeck bei Salzburg, das danach an seinen (allerdings bald darauf gestorbenen) Sohn fiel.[5]
Quelle
- Michael Ludwig Rettingers Rettinger-Familien-Homepage, siehe Paul Rettinger von Wiespach und Radeck
Fußnoten
- ↑ Michael L. Rettinger aaO, gestützt auf eine Auskunft des Erzbischöflichen Konsistorialarchivs Salzburg.
- ↑ Michael L. Rettinger aaO, gestützt auf Zaisberger, Friederike/Schlegel, Walter, Burgen und Schlösser in Salzburg, Flachgau und Tennengau, Wien 1992.
- ↑ Michael L. Rettinger aaO.
- ↑ Michael L. Rettinger aaO, gestützt auf Buberl, Paul/Martin, Franz, Österreichische Kunsttopographie, Band XX. Die Denkmale des politischen Bezirks Hallein. Wien 1927.
- ↑ Buberl, Paul/Martin, Franz: Österreichische Kunsttopographie, Band XI (Salzburg-Land II. Band), III. Teil (Gerichtsbezirk Salzburg), Kunstverlag Anton Schroll & Co., Wien 1916. S. 445.