Gstütthof: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
({{Begriffsklärung}} ~~~~)
 
Zeile 1: Zeile 1:
{{Begriffsklärung}}
+
Der  '''Gstütthof''' ist ein [[Denkmalschutz|Denkmalgeschütztes ]] Gebäude in der [[Stadt Salzburg]].
Das Begriff bezeichnet ein Gebäude, in dem Pferde zum Zweck der Zucht untergebracht sind.
 
  
Der Begriff '''Gstütthof''' hat im Bundesland Salzburg folgende Bedeutungen:
+
== Allgemeines ==
 +
Es handelt sich dabei um das Gebäude [[Nonntaler Hauptstraße]] 60, ein ehemaliges fürsterzbischöfliches Pferdegestüt. Er wurde [[1579]] von [[Fürsterzbischof]] [[Johann Jakob von Kuen-Belasy]] erbaut und diente bis [[1806]] der fürsterzbischöflichen Pferdezucht. Schon früher beherbergte die "Hofmeierei Nonntal" aber auch Kühe, Ochsen, Schweine und Schafe.
  
* Objekt [[Nonntaler Hauptstraße 60]], ein ehemaliger fürsterzbischöflicher Gstütthof in der [[Nonntaler Hauptstraße]] in der [[Stadt Salzburg]]
+
== Quelle ==
: er wurde [[1579]] von [[Fürsterzbischof]] [[Johann Jakob von Kuen-Belasy]] und diente bis [[1806]] der fürsterzbischöflichen Pferdezucht. Schon früher beherbergte die "Hofmeierei Nonntal" aber auch Kühe, Ochsen, Schweine und Schafe.
+
* [https://www.stadt-salzburg.at/internet/service/aktuell/aussendungen/2013/planungsausschuss_ii_wohnen_und_gruene_z_375850.htm www.stadt-salzburg.at]
  
[[Kategorie:Wort]]
+
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 +
[[Kategorie:Nonntal]]
 +
[[Kategorie:Architektur]]
 +
[[Kategorie:Gebäude]]
 +
[[Kategorie:historische Gebäude]]
 +
[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]
 +
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]

Version vom 22. August 2017, 17:17 Uhr

Der Gstütthof ist ein Denkmalgeschütztes Gebäude in der Stadt Salzburg.

Allgemeines

Es handelt sich dabei um das Gebäude Nonntaler Hauptstraße 60, ein ehemaliges fürsterzbischöfliches Pferdegestüt. Er wurde 1579 von Fürsterzbischof Johann Jakob von Kuen-Belasy erbaut und diente bis 1806 der fürsterzbischöflichen Pferdezucht. Schon früher beherbergte die "Hofmeierei Nonntal" aber auch Kühe, Ochsen, Schweine und Schafe.

Quelle