Benediktinerabtei Oberalteich: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Kloster wurde [[1803]] [[Säkularisierung|säkularisiert]]. Im Konventbau wurde eine Pfarrei und eine zusätzliche Wohnung für einen Taglöhner untergebracht. Die St. Peter und Paul geweihte Klosterkirche wurde Pfarrkirche. 1847 wurden die historischen Grabdenkmäler aus der Klosterkirche nach Vilshofen gebracht und dort zum Bau eines Dammes verwendet. | Das Kloster wurde [[1803]] [[Säkularisierung|säkularisiert]]. Im Konventbau wurde eine Pfarrei und eine zusätzliche Wohnung für einen Taglöhner untergebracht. Die St. Peter und Paul geweihte Klosterkirche wurde Pfarrkirche. 1847 wurden die historischen Grabdenkmäler aus der Klosterkirche nach Vilshofen gebracht und dort zum Bau eines Dammes verwendet. | ||
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Version vom 17. Januar 2017, 12:53 Uhr
Die Benediktinerabtei Oberalteich (auch Kloster Oberaltaich) ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner in Oberalteich in Niederbayern in der Diözese Regensburg.
Geschichte
Die Abtei wurde um 1100 durch den Grafen Friedrich von Bogen gegründet, der zugleich Domvogt von Regensburg war. Die ersten Mönche und der erste Abt kamen aus dem Nachbarkloster Niederaltaich. Nach einem Großbrand 1245 wurde die Klosteranlage erneuert. Die vollständige Barockisierung der Anlage erfolgte unter drei Äbten am Ende des 16. Jahrhunderts.
Das Kloster wurde 1803 säkularisiert. Im Konventbau wurde eine Pfarrei und eine zusätzliche Wohnung für einen Taglöhner untergebracht. Die St. Peter und Paul geweihte Klosterkirche wurde Pfarrkirche. 1847 wurden die historischen Grabdenkmäler aus der Klosterkirche nach Vilshofen gebracht und dort zum Bau eines Dammes verwendet.
Salzburgbezug
Wie aus vielen anderen Klöstern des süddeutschen Raumes kamen sowohl Studenten als auch Lehrende aus Oberaltaich an die Benediktineruniversität Salzburg.
Quelle
Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Benediktinerabtei Oberalteich"]
