Salzburger Nutzviehmarkt: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Salzburger Nutzviehmarkt''' befindet sich nahe des Geländes des [[Salzburger Schlachthof|Salzburger Schlachthofes]] an der [[Metzgerstraße]] in [[Salzburg]].  
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Der '''Salzburger Nutzviehmarkt''' befindet sich nahe des Geländes des [[Salzburger Schlachthof]]es an der [[Metzgerstraße]] in der [[Stadt Salzburg]].  
  
 
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Von [[1913]] bis bis zum Jahr [[1974]] befand sich der Salzburger Nutzviehmarkt auf einem Grundstück in [[Gnigl]] an der Kreuzung [[Vogelweiderstraße]] - [[Gnigler Straße]] in Salzburg. Er wurde in den späteren Jahren seines Bestandes üblicherweise jeden Montag abgehalten.
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Ab [[1874]] diente in Salzburg ein Grundstück nahe der [[Salzach]] zwischen der [[Westbahn]] und der [[St.-Julien-Straße]] als Viehmarktplatz. Von [[1913]] bis bis zum Jahr [[1974]] befand sich der Salzburger Nutzviehmarkt dann auf einem Grundstück in [[Gnigl]] an der Kreuzung [[Vogelweiderstraße]] - [[Gnigler Straße]]. Er wurde in den späteren Jahren seines Bestandes üblicherweise jeden Montag abgehalten.
 
 
Bei einigen in der Nähe des Nutzviehmarktes befindlichen Gasthäusern (z. B. ehem. Gasthof zur Linde in der Bayerhamerstraße) konnten die Viehhändler in deren Stallungen das für den Verkauf bestimmte Nutzvieh nach der Anlieferung einstellen. Vielfach stammte das Nutzvieh auch von den Gebirgsgauen und mußte rechtzeitig angeliefert werden. Bei den Bauern galt es als Geheimtipp, das in den dortigen Stallungen angelieferte Vieh schon vor dem Auftrieb auf den Nutzviehmarkt anzusehen und sich dadurch nach Möglichkeit z. B. besonders gute Milchkühe zu sichern. 
 
 
 
Zuvor (ab [[1874]]) diente in Salzburg ein Grundstück nahe der Salzach zwischen der Bahn und der [[St.-Julien-Straße]] als Viehmarktplatz.
 
  
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Bei einigen in der Nähe des Nutzviehmarktes befindlichen Gasthäusern (z. B. ehemaliger Gasthof zur Linde an der [[Bayerhamerstraße]]) konnten die Viehhändler in deren Stallungen das für den Verkauf bestimmte Nutzvieh nach der Anlieferung einstellen. Vielfach stammte das Nutzvieh auch aus den Gebirgsgauen und musste rechtzeitig angeliefert werden. Bei den Bauern galt es als Geheimtipp, das in den dortigen Stallungen angelieferte Vieh schon vor dem Auftrieb auf den Nutzviehmarkt anzusehen und sich dadurch nach Möglichkeit z. B. besonders gute Milchkühe zu sichern. 
 
==Weblink==
 
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* [https://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/stadtgeschichte/aus_der_geschichte/die_salzburger_maerk_397067/ausgewaehlte_spezialmaerkte_212354.htm  Stadtgeschichte, Märkte in Salzburg]
 
* [https://www.stadt-salzburg.at/internet/bildung_kultur/stadtgeschichte/aus_der_geschichte/die_salzburger_maerk_397067/ausgewaehlte_spezialmaerkte_212354.htm  Stadtgeschichte, Märkte in Salzburg]
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==Quelle==
 
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* Salzburgwiki
 
* Salzburgwiki

Version vom 5. Juli 2016, 14:51 Uhr

Der Salzburger Nutzviehmarkt befindet sich nahe des Geländes des Salzburger Schlachthofes an der Metzgerstraße in der Stadt Salzburg.

Geschichte

Ab 1874 diente in Salzburg ein Grundstück nahe der Salzach zwischen der Westbahn und der St.-Julien-Straße als Viehmarktplatz. Von 1913 bis bis zum Jahr 1974 befand sich der Salzburger Nutzviehmarkt dann auf einem Grundstück in Gnigl an der Kreuzung Vogelweiderstraße - Gnigler Straße. Er wurde in den späteren Jahren seines Bestandes üblicherweise jeden Montag abgehalten.

Bei einigen in der Nähe des Nutzviehmarktes befindlichen Gasthäusern (z. B. ehemaliger Gasthof zur Linde an der Bayerhamerstraße) konnten die Viehhändler in deren Stallungen das für den Verkauf bestimmte Nutzvieh nach der Anlieferung einstellen. Vielfach stammte das Nutzvieh auch aus den Gebirgsgauen und musste rechtzeitig angeliefert werden. Bei den Bauern galt es als Geheimtipp, das in den dortigen Stallungen angelieferte Vieh schon vor dem Auftrieb auf den Nutzviehmarkt anzusehen und sich dadurch nach Möglichkeit z. B. besonders gute Milchkühe zu sichern.

Weblink

Quelle

  • Salzburgwiki