Filialkirche St. Georg am Georgenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein möglicher Kirchenbau könnte hier bereits in spätantiker Zeit gestanden haben. Dies bewiesen Grabungen in den [[1960er]] Jahren. [[1243]] wird die Georgskirche dann erstmals urkundlich erwähnt. Mauerreste einer [[Romanik|romanischen]] Vorgängerkirche mit Flachdecke sind im  Bereich des heutigen Langhauses erhalten gebleiben. An der inneren Westwand in Höhe der Orgelempore wurden romanische Freskenreste aus der Zeit um 1200 entdeckt. Die heutige Kirche wurde um 1490 neu errichtet und mit einem spätgotischen Netzrippengewölbe versehen. 1682 entstand der Turm, in dem sich heute drei Glocken befinden. In der Zeit um 1700 wurde die Inneneinrichtung [[Barock|barockisiert]].
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Ein möglicher Kirchenbau könnte hier bereits in spätantiker Zeit gestanden sein. Dies bewiesen Grabungen in den [[1960er]] Jahren. [[1243]] wird die Georgskirche dann erstmals urkundlich erwähnt. Mauerreste einer [[Romanik|romanischen]] Vorgängerkirche mit Flachdecke sind im  Bereich des heutigen Langhauses erhalten gebleiben. An der inneren Westwand in Höhe der Orgelempore wurden romanische Freskenreste aus der Zeit um 1200 entdeckt. Die heutige Kirche wurde um 1490 neu errichtet und mit einem spät[[Gotik|gotisch]]en Netzrippengewölbe versehen. 1682 entstand der Turm, in dem sich heute drei Glocken befinden. In der Zeit um 1700 wurde die Inneneinrichtung [[Barock|barockisiert]].
  
Der Kirchenpatron hl. Georg von Kappadokien (23. April).
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Kirchenpatron ist der hl. Georg von Kappadokien (23. April).
  
 
== Wallfahrt ==   
 
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Als Wallfahrtsmotiv galt das Gedeihen des Viehes. Die Außenkanzel stammt aus dem Jahr 1649 und diente früher zur Verkündigung der frohen Botschaft an größere Wallfahrergruppen.
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Als Wallfahrtsmotiv galt das Gedeihen des Viehes. Die Außenkanzel stammt aus dem Jahr 1649 und diente früher zur Verkündigung der Frohen Botschaft an größere Wallfahrergruppen.
  
 
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Datei:DSC05366.JPG|Filialkirche St. Georg am Georgenberg, Innenansicht
 
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== Quellen ==
 
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* [http://www.kirchen-fuehrer.info/die-kirchen-von-kuchl/filialkirche-st-georg.html www.kirchen-fuehrer.info]
 
* [http://www.kirchen-fuehrer.info/die-kirchen-von-kuchl/filialkirche-st-georg.html www.kirchen-fuehrer.info]
* [http://www.kraftplatz-tennengau.at/htm/00902.htm  Infos über die Filialkirche St. Georg am Geogenberg in Kuchl]
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* [http://www.kraftplatz-tennengau.at/htm/00902.htm  Infos über die Filialkirche St. Georg am Georgenberg in Kuchl]
  
 
[[Kategorie:Architektur]]
 
[[Kategorie:Architektur]]

Version vom 8. Dezember 2013, 20:55 Uhr

Filialkirche St. Georg am Georgenberg, Südansicht
Filialkirche St. Georg am Georgenberg

Die Filialkirche St. Georg am Georgenberg ist eine denkmalgeschützte Kirche im Gemeindegebiet von Kuchl im Tennengau. Sie steht auf dem Georgenberg.

Geschichte

Ein möglicher Kirchenbau könnte hier bereits in spätantiker Zeit gestanden sein. Dies bewiesen Grabungen in den 1960er Jahren. 1243 wird die Georgskirche dann erstmals urkundlich erwähnt. Mauerreste einer romanischen Vorgängerkirche mit Flachdecke sind im Bereich des heutigen Langhauses erhalten gebleiben. An der inneren Westwand in Höhe der Orgelempore wurden romanische Freskenreste aus der Zeit um 1200 entdeckt. Die heutige Kirche wurde um 1490 neu errichtet und mit einem spätgotischen Netzrippengewölbe versehen. 1682 entstand der Turm, in dem sich heute drei Glocken befinden. In der Zeit um 1700 wurde die Inneneinrichtung barockisiert.

Kirchenpatron ist der hl. Georg von Kappadokien (23. April).

Wallfahrt

Als Wallfahrtsmotiv galt das Gedeihen des Viehes. Die Außenkanzel stammt aus dem Jahr 1649 und diente früher zur Verkündigung der Frohen Botschaft an größere Wallfahrergruppen.

Sonstiges

Der Kirchenstandort gilt als Kraftort.

Bildergalerie

Quellen