Schloss Lichtenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 22. August 2013, 22:45 Uhr

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Schloss Lichtenberg nördlich von Saalfelden
Schloss Lichtenberg

Das Schloss Lichtenberg liegt nördlich von Saalfelden am Steinernen Meer im Pinzgau in der Nähe der Einsiedelei am Palfen, am Fuße des Steinernem Meeres.

Geschichte

Das Schloss Lichtenberg, einst eine Hochmittelalterliche Burg, die vermutlich von den Herren von Saalfelden erbaut wurde und dann an die Herren von Walchen kam, fand 1287 erstmals urkundlich Erwähnung. 1290 fiel sie samt den Eigengütern endgültig an den Erzbischof und war nachfolgend Sitz der erzbischöflichen Pfleger des Pfleggerichtes Saalfelden.

Seit 1872 befindet sich das Anwesen im Besitz der Familien Ortner und Weiß-Teßbach.

Schloss Lichtenberg in der NS-Zeit

Über die Geschichte des Schlosses in der NS-Zeit schreibt Rudolf Leo in seinem Buche Der Pinzgau unterm Hakenkreuz auf S. 178 folgendes: „Die Zunahme der Luftangriffe lässt den Burgen im Pinzgau eine völlig neue Rolle zukommen: Sie bieten einen idealen Ort für den Schutz von Kunstgegenständen aus Salzburg. So werden beispielsweise im Schloss Lichtenberg (Saalfelden) sämtliche Kunstgegenstände von der Residenz, vom Nonnberg und von St. Peter sowie Klessheim untergebracht. Die umliegende Bevölkerung durfte davon allerdings nichts wissen.“ Wie aus einer diesbezüglichen Anordnung des Salzburger Gauleiters u.a. hervorgeht, sind zu diesem Zeitpunkt lediglich die Besitzerin des Schlosses und ein Dienstmädchen vor Ort. Sie werden mit der Betreuung dieser Gegenstände beauftragt.

Weblink


Quellen

  • Geschichte Salzburgs, Stadt und Land, Mittelalter, Band I/2, Hrsg. Heinz Dopsch und Hans Spatzenegger, Universitätsverlag Anton Pustet, Salzburg, 1983
  • Rudolf Leo, „Der Pinzgau unterm Hakenkreuz“, Otto Müller Verlag, Salzburg 2013