Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt Weildorf: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Kirche wurde am einem erhöhten Geländepunkt errichtet und ist daher weitum sichtbar.
 
Die Kirche wurde am einem erhöhten Geländepunkt errichtet und ist daher weitum sichtbar.
 
==Bemerkung zum Ortsbild von Weildorf==
 
Durch vorbildliche Gemeinschaftsaktionen wurde das dörfliche bäuerliche Ortsbild in denkmalpflegerischer und verschönernder Weide vorbildlich gestaltet und erhalten, wofür Weildorf mehrere Auszeichnungen des Freistaates Bayern erhielt.
 
  
 
==Bildergalerie==
 
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Datei:Pfarrhof Weildorf im Flachgauer Baustil.jpg|Pfarrhof Weildorf im Flachgauer Baustil
 
Datei:Pfarrhof Weildorf im Flachgauer Baustil.jpg|Pfarrhof Weildorf im Flachgauer Baustil
 
Datei:Pfarrhof und Kirche Weildorf, Ostansicht.jpg|Pfarrhof und Kirche Weildorf, Ostansicht
 
Datei:Pfarrhof und Kirche Weildorf, Ostansicht.jpg|Pfarrhof und Kirche Weildorf, Ostansicht
Datei:DSC03259.JPG|Mustergültig erhaltenes altes Bauernhaus in Weildorf
 
Datei:Schönes Haustor in Weildorf.jpg|Schönes Haustor in Weildorf
 
Datei:Gepflegter Bauernhof in Weildorf.jpg|Gepflegter Bauernhof in Weildorf
 
Datei:Weildorf von Steinhögl aus Kopie.jpg|Süd-Fernansicht von Weildorf von Steinhögl aus
 
 
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Version vom 1. März 2013, 21:37 Uhr

Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt Weildorf, Gemeinde Teisendorf

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt Weildorf befindet sich ca. 2 km nördlich von Teisendorf, zu dessen Gemeindegebiet auch die Ortschaft Weildorf gehört.

Patrozinum: 15. August.

Geschichte

Die ersten Nennungen von Weildorf als „Uuildorf“ liegen in der „Notitia Arnonis und die Breves Notitiae" im späten 8. Jahrhundert vor. Das Vorhandensein einer Kirche geht aus einer Besitzbestätigung der Erzabtei St. Peter im Jahr 1141 hervor. Bereits im 15. Jahrhundert bewirkte eine blühende Wallfahrt den Neubau einer stattlichen Kirche. Aus dieser Zeit ist auch noch das Gnadenbild, die „Schöne Madonna von Weildorf“ (um 1430) erhalten. In der Folge zählte die Wallfahrtskirche zu den meistbesuchten Wallfahrtsstätten im ehemaligen Salzburger Flachgau. 1427 wurde die „Kirche und Turm von Grund auf neu erbaut“.

Bei der Entstehung des Hochaltares waren die in Salzburg tätigen Bildhauer Heinrich Dieffeld und die dortigen Maler Niclas Grueber und Christoph Grueber beteiligt. Weiters wirkten beim Hochaltar der Salzburger Hoftischler Simon Thaddäus Baldauf und der Bildhauer Georg Joseph Frieß (Sohn von Simeon Frieß) mit.

Die im Seitenaltäre im „corintischem Styl“ wurden 1851 vom ortsansässigen Bildhauer Matthäus Kern gefertigt. 1644 Neubau der Marienkapelle und des Portalvorbaues an der Südseite der Kirche.

Die „Schöne Madonna“ von einem namentlich unbekannten Meister befindet sich seither (1645) in der neu geschaffenn Portalkapelle.

Die Kirche wurde am einem erhöhten Geländepunkt errichtet und ist daher weitum sichtbar.

Bildergalerie

Quellen

  • Kirchenfüher von Mariä Himmelfahrt Weildorf