Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig: Unterschied zwischen den Versionen

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An der Spitze der Hochschule steht eine Rektorin[[Elfriede Windischbauer]], mit zwei Vizerektoren/ Vizerektorinnen, [[Elisabeth Seethaler]] und [[Christoph Kühberger]]. Dem Rektorat zur Seite gestellt sind der Hochschulrat, die Studienkommission und vier Kompetenzzentren.  
  
 
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Für das Studienjahr 2011/2012 hatten sich 467 Kandidaten an der Hochschule angemeldet. 386 wurden in die Eingangsphase aufgenommen, davon 346 als ordentliche Hörer inskribiert. Etwa 50 von ihnen mussten noch einen "Nachhilfekurs" in Deutsch machen, ebenso viele scheiterten an der Sprachhürde.
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Im Studienjahr 2012/2013 sind insgesamt ca. 1200 Studierende für die Ausbildungsgänge Sonderschule, Volksschule, Hauptschule/ Neue Mittelschule und Berufsschule inskribiert. In der Fort- und Weiterbildung sind für die Veranstaltungen 26000 Anmeldungen zu verzeichnen.
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Version vom 12. November 2012, 16:05 Uhr

Logo der Pädagogischen Hochschule Salzburg

Die Pädagogische Hochschule Salzburg (PH) ist eine der Lehrerausbildungsanstalten des Bundes für Volks- und Hauptschullehrer.

Geschichte

Die Geschichte der Lehrerausbildung geht in Salzburg auf das Jahr 1790 zurück, in dem Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo das Salzburger Schullehrer-Seminar ins Leben rief und Franz Michael Vierthaler mit dessen Leitung betraute.

Die Entwicklungsstufen der Ausbildung umfassten

Die Lehrerbildungsanstalt widmete sich bis 1968 der Ausbildung der Pflichtschullehrer. 1968 wurde sie in die „Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg“ („Pädak“) umgewandelt, die nun ihren Betrieb am neuen Standort in der – ihr zu Ehren so benannten – Akademiestraße aufnahm.

2005 beschloss das österreichische Parlament, die Pädagogischen Akademien „zur besseren internationalen Vergleichbarkeit“ in Pädagogische Hochschulen umzubenennen und ihnen einen neuen Lehrplan zu geben. Nach sechs Semestern schließen die Anwärter ihr Studium mit einem Bakkalaureat ab. Anschließend kann der ausgebildete Lehrer, wenn er zwei bis vier weitere Semester an einer Universität studiert, den akademischen Grad des Masters erlangen.

Die Reform trat in Salzburg mit 8. Oktober 2007 in Kraft.

Organisation

An der Spitze der Hochschule steht eine RektorinElfriede Windischbauer, mit zwei Vizerektoren/ Vizerektorinnen, Elisabeth Seethaler und Christoph Kühberger. Dem Rektorat zur Seite gestellt sind der Hochschulrat, die Studienkommission und vier Kompetenzzentren.

Die eigentliche Ausbildung erfolgt in fünf Instituten:

  • Institut für Lebensbegleitendes Lernen (Lehrer/innenfort- und -weiterbildung) APS (Pflichtschulen)
  • Institut für Lebensbegleitendes Lernen (Lehrer/innenfort- und -weiterbildung) AHS (Allgemeinbildende Höhere Schulen)
  • Institut für Lebensbegleitendes Lernen (Lehrer/innenfort- und -weiterbildung) BMHS/BS (Berufsbildende- und Berufsschulen)
  • Institut für Schulpraktische Studien und Bildungsmanagement (Praxisschulen)
  • Institut für Didaktik und Unterrichtsentwicklung (Schwerpunkt Politische Bildung)

Daten (2012/2013)

Im Studienjahr 2012/2013 sind insgesamt ca. 1200 Studierende für die Ausbildungsgänge Sonderschule, Volksschule, Hauptschule/ Neue Mittelschule und Berufsschule inskribiert. In der Fort- und Weiterbildung sind für die Veranstaltungen 26000 Anmeldungen zu verzeichnen.


Adresse

Akademiestraße 23
5020 Salzburg
Telefon: 06 62 - 63 88-0

Siehe auch

Weblinks

Quellen