Sausteigen: Unterschied zwischen den Versionen
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==Bemerkenswertes== | ==Bemerkenswertes== | ||
An der Südflanke der Sausteigen finden sich noch Spuren des prähistorischen [[Kupfererzbergbau]]. Am südöstlichen Fuß des Berges liegt das Stabelberggut mit der [[Stabelbergkapelle]], in der sich Fresken des Malers [[Anton Faistauer]] befinden. Etwas weiter unten liegt die [[Ratzensteinhöhe]], die in der [[Bronzezeit]] – wahrscheinlich aus Wach- und Schutzgründen für den Glemmtaler Kupfererzbergbau - besiedelt war. | An der Südflanke der Sausteigen finden sich noch Spuren des prähistorischen [[Kupfererzbergbau]]. Am südöstlichen Fuß des Berges liegt das Stabelberggut mit der [[Stabelbergkapelle]], in der sich Fresken des Malers [[Anton Faistauer]] befinden. Etwas weiter unten liegt die [[Ratzensteinhöhe]], die in der [[Bronzezeit]] – wahrscheinlich aus Wach- und Schutzgründen für den Glemmtaler Kupfererzbergbau - besiedelt war. | ||
== Weblink == | |||
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/12.7689,47.3855/zoom/14.6/basis/karte/compare/karte AMap], aktualisierter Datenlink 23. Juli 2026 | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] | * Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] | ||
* Wanderkarte Zell am See, Kaprun, Saalbach, 1:50 000, freytag&berndt | * Wanderkarte Zell am See, Kaprun, Saalbach, 1:50 000, freytag&berndt | ||
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Aktuelle Version vom 23. Juli 2026, 16:29 Uhr

Die Sausteigen (1 912 m ü. A.) ist ein Berggipfel im Mitterpinzgau, der zu den Kitzbüheler Alpen gehört.
Lage und Beschreibung
Die Sausteigen erhebt sich nördlich von Viehhofen im Vorderglemmtal im Mitterpinzgau. Der Berggipfel ist über mehrere Wanderwege von Maishofen, von Viehhofen - und über den Biberg auch von Saalfelden am Steinernen Meer aus - unschwer erreichbar. Der Anstieg erfordert jedoch etwas Ausdauer. Auf dem Gipfel befindet sich ein Kreuz mit Gipfelbuch. Südlich des Gipfels liegt in 1 729 m ü. A. die Sausteigen Alm, östlich davon, auf 1 591 m ü. A., die für Gäste offene Jahnhütte.
Bemerkenswertes
An der Südflanke der Sausteigen finden sich noch Spuren des prähistorischen Kupfererzbergbau. Am südöstlichen Fuß des Berges liegt das Stabelberggut mit der Stabelbergkapelle, in der sich Fresken des Malers Anton Faistauer befinden. Etwas weiter unten liegt die Ratzensteinhöhe, die in der Bronzezeit – wahrscheinlich aus Wach- und Schutzgründen für den Glemmtaler Kupfererzbergbau - besiedelt war.
Weblink
- Lage auf AMap, aktualisierter Datenlink 23. Juli 2026
Quellen
- Eigenartikel von Christina Nöbauer
- Wanderkarte Zell am See, Kaprun, Saalbach, 1:50 000, freytag&berndt
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.