Franz Josef Weiss: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 10. April 2026, 16:06 Uhr

Franz Josef Weiss (* 1964 in Wien)[1] ist Hüttenwirt und Vizebürgermeister der Pongauer Gemeinde Bad Gastein[2].

Leben

Allgemeines

Der gebürtige Wiener lebt seit vielen Jahrzehnten in Gastein. Im Tourismus von Bad Gastein ist er als Gastronom, Hüttenwirt und aktives Mitglied des Tourismusverbandes tief verwurzelt, aber auch in Vereinen wie dem Skiclub und dem Reitclub oder als Festredner engagiert.[1]

Politik

Der parteilose Weiss trat zur Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2024 in Bad Gastein mit der Liste "Bürgerliste Bad Gastein" ("WEISS") an. Diese fügte vor allem der ÖVP, die von 54,4 % auf 35,7 % der Stimmen absackte, empfindliche Verluste zu und wurde aus dem Stand mit 29,2 % der Stimmen und sechs Mandaten zweitstärkste Partei. Bei der Bürgermeisterwahl erreichte Weiss im 1. Wahlgang mit 32,1 % der Stimmen die Stichwahl, in der er dem ÖVP-Kandidaten Norbert Ellmauer mit 36,74 % zu 63,26 % unterlag. Die Gemeindevertretung wählte ihn zum Vizebürgermeister.

Beruf: Hüttenwirt

Weiss führte neun Jahre lang die Graukogelhütte, bevor er – mittlerweile Vizebürgermeister – im Herbst 2024 vom Graukogel ins Tal hinunter, ins "Gasteiner Wirtshaus" im "Aparthotel Sonnenwende" wechselte. Dann aber vermisste er den Berg und das Flair der Hütte; und als es seinen langjährigen Freund Christian Seel, Pächter der Jungerstube am Stubnerkogel, hinunter ins Tal zog, machten die beiden einen Tausch: Mit Beginn der Wintersaison 2025/26 übernahm Weiss die Jungerstube. Seine Pläne: Kulinarisch soll es klassisch bleiben – "Frische und echte Hausmannskost"; "Kaspressknödel in die Suppe, Blutwurstgröstl ins Pfandl und der Kaiserschmarrn muss nach frischen Eiern und Staubzucker duften"! Auch Veranstaltungen sollten in der Hütte künftig ihren Platz finden. "Sportliche Events und Treffen bekannter Persönlichkeiten aus dem Sport und dem öffentlichen Leben haben bei uns ihren Platz", erklärte der langjährige Skiclub-Obmann und jahrzehntelange Veranstalter des Snowboard-Weltcups.[3]

Quellen

Einzelnachweise