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| | Dokumentation des kreativen Schaffens in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] von [[1849]] bis [[1969]] | | Dokumentation des kreativen Schaffens in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] von [[1849]] bis [[1969]] |
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| − | Kreativität als Spiegel der Seele. Zeichnungen als Ausdruck des inneren Befindens. "''…Trotl bin ich nicht''“ ist der Titel eines neuen Buches, welches das kreative Schaffen in der Landesheilanstalt Salzburg in den Jahren 1849 bis 1969 beleuchtet. Dazu wurden nicht weniger als 27 800 historische Patientenakten im Landesarchiv durchgesehen. Zudem enthält die Publikation auch moderne medizinische Diagnosen der einzelnen Fälle. | + | Kreativität als Spiegel der Seele. Zeichnungen als Ausdruck des inneren Befindens. "''…Trotl bin ich nicht''" ist der Titel eines neuen Buches, welches das kreative Schaffen in der Landesheilanstalt Salzburg in den Jahren 1849 bis 1969 beleuchtet. Dazu wurden nicht weniger als 27 800 historische Patientenakten im Landesarchiv durchgesehen. Zudem enthält die Publikation auch moderne medizinische Diagnosen der einzelnen Fälle. |
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| | Mehr als drei Jahre war die Kunsthistorikerin Elisabeth Telsnig damit beschäftigt, die im Salzburger Landesarchiv lagernden Akten aus der ehemaligen Landesheilanstalt, der heutigen Christian-Doppler-Klinik Salzburg (CDK) – Universitätsklinikum der [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität|Paracelsus Medizinischen Privatuniversität]], aufzuarbeiten. | | Mehr als drei Jahre war die Kunsthistorikerin Elisabeth Telsnig damit beschäftigt, die im Salzburger Landesarchiv lagernden Akten aus der ehemaligen Landesheilanstalt, der heutigen Christian-Doppler-Klinik Salzburg (CDK) – Universitätsklinikum der [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität|Paracelsus Medizinischen Privatuniversität]], aufzuarbeiten. |
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| | === Kunsthistorische Analyse === | | === Kunsthistorische Analyse === |
| − | In 153 der insgesamt 27 800 Dossiers fand sie persönliche Schriftstücke und Zeichnungen. Beispiele von 53 Patienten aus insgesamt 120 Jahren wurden dann für das Buch ausgewählt. "''Sie geben einen eindrucksvollen Überblick über das kreative Schaffen dieser Menschen''“, so Telsnig. | + | In 153 der insgesamt 27 800 Dossiers fand sie persönliche Schriftstücke und Zeichnungen. Beispiele von 53 Patienten aus insgesamt 120 Jahren wurden dann für das Buch ausgewählt. "''Sie geben einen eindrucksvollen Überblick über das kreative Schaffen dieser Menschen''", so Telsnig. |
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| | === Zeitgeschichtlicher Kontext === | | === Zeitgeschichtlicher Kontext === |
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| | === Stigmatisierung weiter durchbrechen === | | === Stigmatisierung weiter durchbrechen === |
| − | "''Das Buch soll dazu beitragen, die bis heute trotz aller Änderungen im gesellschaftlichen Umgang in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch zu beobachtende Stigmatisierung von psychiatrischen Patientinnen und Patienten ein Stück weiter zu durchbrechen''“, beschreiben die Herausgeber Oskar Dohle, Ulrike Feistmantl und Elisabeth Telsnig ihre Absicht. | + | "''Das Buch soll dazu beitragen, die bis heute trotz aller Änderungen im gesellschaftlichen Umgang in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch zu beobachtende Stigmatisierung von psychiatrischen Patientinnen und Patienten ein Stück weiter zu durchbrechen''", beschreiben die Herausgeber Oskar Dohle, Ulrike Feistmantl und Elisabeth Telsnig ihre Absicht. |
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| | ==Rezension 1== | | ==Rezension 1== |
| − | <!--;bitte verlinke Wort / Begriffe, für die es bereits im Salzburgwiki Artikel gibt oder noch geben sollte--> | + | <!--;bitte verlinke Wort / Begriffe, für die es bereits im SALZBURGWIKI Artikel gibt oder noch geben sollte--> |
| | ==Rezension 2== | | ==Rezension 2== |
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