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Die im Giebel sichtbare Jahrzahl [[1722]] dürfte das Erbauungsjahr des Kastens sein. [[1993]] wurde das Bauwerk restauriert und im März [[2019]]  neu gedeckt.  
 
Die im Giebel sichtbare Jahrzahl [[1722]] dürfte das Erbauungsjahr des Kastens sein. [[1993]] wurde das Bauwerk restauriert und im März [[2019]]  neu gedeckt.  
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Der Kasten steht in  [[Zankwarn]] Nr. 9. Der Getreidekasten stammt aus dem Jahr [[1722]] und befindet sich neben dem Eingang in das Stallgebäude des Karnerhofes. Der Kasten an sich ist einfach, doch fällt seine bunte Ornamentik in blau, grün, rot und ocker auf. Man findet diese Farben sowohl in der Eckquaderung als auch  im "laufenden Hund“, der die beiden Geschoße trennt und die Giebelbereiche rahmt. Auch die an gedrehte Säulen erinnernden Tür- und Fensterrahmungen mit Mondsymbolen auf dem Architrav und die beiden Blumensträuße sind in diesen Farben gehalten.
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Der Kasten steht in  [[Zankwarn]] Nr. 9. Der Getreidekasten stammt aus dem Jahr [[1722]] und befindet sich neben dem Eingang in das Stallgebäude des Karnerhofes. Der Kasten an sich ist einfach, doch fällt seine bunte Ornamentik in blau, grün, rot und ocker auf. Man findet diese Farben sowohl in der Eckquaderung als auch  im "laufenden Hund", der die beiden Geschoße trennt und die Giebelbereiche rahmt. Auch die an gedrehte Säulen erinnernden Tür- und Fensterrahmungen mit Mondsymbolen auf dem Architrav und die beiden Blumensträuße sind in diesen Farben gehalten.
    
Der Grundriss ist mit  6 x 5,50 m fast quadratisch. Die Höhe des Gebäudes beträgt 4,20 m. An der Westseite befindet sich die Eisentüre (1 x 2,40 m), im Obergeschoß sieht man ein Fenster, darüber im Giebel eine Schießschartenöffnung. Auch auf Südseite isteine Fensteröffnung. Alle Fenster sind mit Eisengittern verschlossen, die sonst oft verwendeten Eisenbalken fehlen.
 
Der Grundriss ist mit  6 x 5,50 m fast quadratisch. Die Höhe des Gebäudes beträgt 4,20 m. An der Westseite befindet sich die Eisentüre (1 x 2,40 m), im Obergeschoß sieht man ein Fenster, darüber im Giebel eine Schießschartenöffnung. Auch auf Südseite isteine Fensteröffnung. Alle Fenster sind mit Eisengittern verschlossen, die sonst oft verwendeten Eisenbalken fehlen.