Glockenspiel in der Getreidegasse: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
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[[1938]] wurde es eingestellt, dann aber nach dem Krieg nochmals am [[10. Juli]] [[1950]] wieder in Betrieb gesetzt. Heute existiert es nicht mehr.
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Zwei drehbare Trachtenfiguren setzen sich dort vor dem Kaufhaus dreimal täglich, nämlich um 9 Uhr, und 11.30 Uhr und um 17 Uhr in Bewegung. Nach dem 2. Weltkrieg erklang es im Jahr 1950 erstmals wieder.
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In Kriegszeiten wurde es eingestellt, dann aber nach dem Krieg nochmals am [[10. Juli]] [[1950]] wieder in Betrieb gesetzt. Nach 1960 wurde es wohl im Zug einer Renovierung entfernt. Es besteht heute nicht mehr.
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==
* [http://www.stadt-salzburg.at/internet/themen/bildung_forschung/t2_89747/t2_166675/t2_166678/t2_166140/t2_158813/p2_158815.htm Stadtchronik Salzburg 1945 - 1955]
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* [http://www.stadt-salzburg.at/internet/themen/bildung_forschung/t2_89747/t2_166675/t2_166678/t2_166140/t2_158813/p2_158815.htm Chronik der Stadt Salzburg 1945−1955]
  
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]
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[[Kategorie:Technik]]
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[[Kategorie:Vergessenes]]

Aktuelle Version vom 29. Juni 2022, 09:35 Uhr

Begriffsklärung
Dieser Artikel behandelt ein ehemaliges Glockenspiel in der Getreidegasse. Über das Salzburger Glockenspiel am Residenzplatz informiert der Artikel Salzburger Glockenspiel.

Neben dem bekannten Glockenspiel am Salzburger Residenzplatz gab es auch noch ein Glockenspiel in der Getreidegasse. Es befand sich am Haus Getreidegasse 24. Dort befindet sich heute das Kleiderhaus Mühlberger.

Geschichte

Das Glockenspiel in der Getreidegasse - in Anlehnung und Weiterentwicklung des großen Glockenspieles errichtet - befand sich nach 1930 viele Jahre lang am Gebäude der einstigen Bekleidungsgeschäft Ornstein (Trachtenbekleidung und mit angeschlossener Lodenfabrik) und war von Clemens Holzmeister und Peter Behrens entworfen worden. (Heute befindet sich dort das Kleiderfachgeschäft Mühlberger.) Die Übertragung der Musik Mozarts erfolgte durch Bernhard Paumgartner.

Zwei drehbare Trachtenfiguren setzen sich dort vor dem Kaufhaus dreimal täglich, nämlich um 9 Uhr, und 11.30 Uhr und um 17 Uhr in Bewegung. Nach dem 2. Weltkrieg erklang es im Jahr 1950 erstmals wieder.

In Kriegszeiten wurde es eingestellt, dann aber nach dem Krieg nochmals am 10. Juli 1950 wieder in Betrieb gesetzt. Nach 1960 wurde es wohl im Zug einer Renovierung entfernt. Es besteht heute nicht mehr.

Quelle