Ignaz Dießenbacher: Unterschied zwischen den Versionen
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Er besuchte das Salzburger [[Priesterseminar]] und wurde am [[2. Juni]] [[1787]] wurde er zum Priester geweiht.<ref>''Personalstand der Säkular- und Regular-Geistlichkeit des Erzbisthums Salzburg. In dem Jahre 1822''. F. X. Duyle, Salzburg 1822, S. 80.</ref> Von [[1801]] bis 1814 war er Vikar in Wald im Pinzgau, wurde dann [[1814]] Frühmessbenefiziat der Seitenkapelle der Heiligen Wolfgang und Sebastion in der [[Dekanatspfarrkirche zu den Hll. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist|Pfarrkirche Saalfelden]]. Er verstarb 1829 als Jubelpriester der [[Pfarre Saalfelden]]. | Er besuchte das Salzburger [[Priesterseminar]] und wurde am [[2. Juni]] [[1787]] wurde er zum Priester geweiht.<ref>''Personalstand der Säkular- und Regular-Geistlichkeit des Erzbisthums Salzburg. In dem Jahre 1822''. F. X. Duyle, Salzburg 1822, S. 80.</ref> Von [[1801]] bis 1814 war er Vikar in Wald im Pinzgau, wurde dann [[1814]] Frühmessbenefiziat der Seitenkapelle der Heiligen Wolfgang und Sebastion in der [[Dekanatspfarrkirche zu den Hll. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist|Pfarrkirche Saalfelden]]. Er verstarb 1829 als Jubelpriester der [[Pfarre Saalfelden]]. | ||
Aktuelle Version vom 19. Mai 2022, 19:15 Uhr
Ignaz Dießenbacher (* 2. April 1763 in Teisendorf[1]; † 13. August 1829[2]) war ein römisch-katholischer Geistlicher der Erzdiözese Salzburg, insbesondere Vikar von Wald im Pinzgau.
Leben
Ignaz Dießenbacher war der Sohn von Sebastian und Eva Dießenbacher. Der spätere Pfarrer von Zell am See im Pinzgau, Georg Dießenbacher (* 1748; † 1835) ist sein Bruder.
Er besuchte das Salzburger Priesterseminar und wurde am 2. Juni 1787 wurde er zum Priester geweiht.[3] Von 1801 bis 1814 war er Vikar in Wald im Pinzgau, wurde dann 1814 Frühmessbenefiziat der Seitenkapelle der Heiligen Wolfgang und Sebastion in der Pfarrkirche Saalfelden. Er verstarb 1829 als Jubelpriester der Pfarre Saalfelden.
Quellen
- ↑ Sterbebuch der Pfarre Zell am See-St. Hippolyt, Band IX, S. 204.
- ↑ Personalstand der Säkular- und Regular- Geistlichkeit des Erzbisthums Salzburg, nebst dem Lehrpersonal-Stande der deutschen Schulen. In dem Jahre 1831. F. X. Duyle, Salzburg 1831, S. 76.
- ↑ Personalstand der Säkular- und Regular-Geistlichkeit des Erzbisthums Salzburg. In dem Jahre 1822. F. X. Duyle, Salzburg 1822, S. 80.
Zeitfolge
| Vorgänger |
Vikar von Wald im Pinzgau 1801–1814 |
Nachfolger |