Johanna Wallaberger: Unterschied zwischen den Versionen

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Mag.<sup>a</sup> pharm.'''{{PAGENAME}}''' hatte 40 Jahre lang bis [[1. April]] [[2010]] in der [[Burgfried-Apotheke]] in der [[Tennengau]]er Bezirkshauptstadt [[Hallein]] in der [[Davisstraße]] gearbeitet bzw. war deren Besitzerin.
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Mag.<sup>a</sup> pharm. '''Johanna Wallaberger''', geborene Kustrin (* [[1939]] in Voitsberg, [[Steiermark]]; † [[10. Februar]] [[2022]] in [[Hallein]]), hatte 40 Jahre lang in der [[Burgfried-Apotheke]] in der [[Tennengau]]er Bezirkshauptstadt [[Hallein]] in der [[Davisstraße]] gearbeitet, deren Besitzerin sie war.
  
 
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Mit [[1. April]] [[2010]] begab sich Mag.<sup>a</sup> pharm. Johanna Wallaberger in den Ruhestand und folgte damit ihrem Mann  [[Maximilian Wallaberger]].  
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[[1950]] hatte Alfred Wallaberger, der Schwiegervater von Johanna  Wallaberger, die Burgfried-Apotheke eröffnet. Damals suchte er eine Hilfe für die Apotheke und Johanna Wallaberger, damals noch Kustrin, erhielt die Anstellung. Sie hatte bereits während ihres Studium ihren späteren Ehemann Maximilian Wallaberger kennengelernt. Für Johanna Wallaberger wurde die Apotheke Beruf und Hobby in einem. [[1981]] erwarb sie dann persönlich die Konzession zum Führen der Apotheke. Sie erinnerte sich noch daran, wie früher die Nacht- und Wochendienste besonders hart waren. Jede dritte Woche hatte sie sieben Tage hintereinander Dienst. Dabei erlebte sie auch sehr menschliche Situationen, wie etwa jene, als um zwei Uhr nachts die Glocke läutete und ein verliebtes Pärchen noch schnell die Pille besorgen wollte.  
  
1950 hatte [[Alfred Wallaberger]], der Schwiegervater von Johanna  Wallaberger, die Apotheke eröffnet. Damals suchte er eine Hilfe für die  Apotheke und Johanna Wallaberger, geboren in Voitsberg in der  [[Steiermark]], erhielt die Anstellung. Sie hatte bereits während ihres  Studium ihren späteren Ehemann Max Wallaberger kennengelernt. Für Johanna Wallaberger wurde die Apotheke Beruf und Hobby in einem. [[1981]] erwarb sie dann persönlich die Konzession zum Führen der Apotheke. Sie erinnert sich noch daran, wie früher die Nacht- und Wochendienste besonders hart waren. Jede dritte Woche hatte sie sieben Tage hintereinander Dienst. Dabei erlebte sie auch sehr menschliche Situationen, wie etwa jene, als um zwei Uhr nachts die Glocke läutete und ein verliebtes Pärchen noch schnell die Pille besorgen wollte.  
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Mit 1. April 2010 begab sich Mag.<sup>a</sup> pharm. Johanna Wallaberger in den Ruhestand und folgte damit ihrem Mann.  
  
== Quelle ==
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== Quellen ==
 
* [[Hallo Hallein]], Ausgabe April 2010, Autor [[Alois Frauenhuber]]
 
* [[Hallo Hallein]], Ausgabe April 2010, Autor [[Alois Frauenhuber]]
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* [https://www.sn.at/trauer/mag-pharm-johanna-wallaberger-116911504 Parte]
  
[[Kategorie:Person|Wallaberger, Johanna]]
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{{SORTIERUNG:Wallaberger, Johanna}}
[[Wallaberger, Johanna]]
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[[Kategorie:Apotheker|Wallaberger, Johanna]]
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[[Kategorie:Apotheker]]
[[Kategorie:Person|Wallaberger, Johanna]]
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[[Kategorie:Gesundheit]]
[[Kategorie:Tennengau|Wallaberger, Johanna]]
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[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Hallein|Wallaberger, Johanna]]
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[[Kategorie:Hallein]]
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[[Kategorie:Zuagroaste]]
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[[Kategorie:Steiermark]]
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[[Kategorie:Geboren 1939]]
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[[Kategorie:Gestorben 2022]]

Aktuelle Version vom 6. April 2022, 08:18 Uhr

Mag.a pharm. Johanna Wallaberger, geborene Kustrin (* 1939 in Voitsberg, Steiermark; † 10. Februar 2022 in Hallein), hatte 40 Jahre lang in der Burgfried-Apotheke in der Tennengauer Bezirkshauptstadt Hallein in der Davisstraße gearbeitet, deren Besitzerin sie war.

Leben

1950 hatte Alfred Wallaberger, der Schwiegervater von Johanna Wallaberger, die Burgfried-Apotheke eröffnet. Damals suchte er eine Hilfe für die Apotheke und Johanna Wallaberger, damals noch Kustrin, erhielt die Anstellung. Sie hatte bereits während ihres Studium ihren späteren Ehemann Maximilian Wallaberger kennengelernt. Für Johanna Wallaberger wurde die Apotheke Beruf und Hobby in einem. 1981 erwarb sie dann persönlich die Konzession zum Führen der Apotheke. Sie erinnerte sich noch daran, wie früher die Nacht- und Wochendienste besonders hart waren. Jede dritte Woche hatte sie sieben Tage hintereinander Dienst. Dabei erlebte sie auch sehr menschliche Situationen, wie etwa jene, als um zwei Uhr nachts die Glocke läutete und ein verliebtes Pärchen noch schnell die Pille besorgen wollte.

Mit 1. April 2010 begab sich Mag.a pharm. Johanna Wallaberger in den Ruhestand und folgte damit ihrem Mann.

Quellen