Ursprungskapelle Maria Elend: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Ursprungskapelle Maria Elend Embach 01.jpg|thumb|Unten die Ursprungskapelle Maria Elend, rechts darüber die [[Wallfahrtskapelle Maria Elend]].]]
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[[Datei:Ursprungskapelle Maria Elend Embach 02.jpg|thumb|Darstellung „Maria vom Guten Rat“ in der Ursprungskapelle.]]
 
Die '''Ursprungskapelle Maria Elend''' in der [[Pfarre Embach]] in der Ortschaft [[Embach]] in  der Gemeinde [[Lend]] im [[Pinzgau]] steht an einer der ältesten Wallfahrtsstätten des Pinzgaus. Sie zählt zusammen mit der etwas oberhalb stehenden [[Wallfahrtskapelle Maria Elend]] zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Lend|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde.
 
Die '''Ursprungskapelle Maria Elend''' in der [[Pfarre Embach]] in der Ortschaft [[Embach]] in  der Gemeinde [[Lend]] im [[Pinzgau]] steht an einer der ältesten Wallfahrtsstätten des Pinzgaus. Sie zählt zusammen mit der etwas oberhalb stehenden [[Wallfahrtskapelle Maria Elend]] zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Lend|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde.
  

Version vom 15. September 2021, 14:07 Uhr

Unten die Ursprungskapelle Maria Elend, rechts darüber die Wallfahrtskapelle Maria Elend.
Darstellung „Maria vom Guten Rat“ in der Ursprungskapelle.

Die Ursprungskapelle Maria Elend in der Pfarre Embach in der Ortschaft Embach in der Gemeinde Lend im Pinzgau steht an einer der ältesten Wallfahrtsstätten des Pinzgaus. Sie zählt zusammen mit der etwas oberhalb stehenden Wallfahrtskapelle Maria Elend zu den denkmalgeschützten Objekten in der Gemeinde.

Geschichte

Die Ursprungskapelle (= Quellkapelle) befindet wenige Meter unterhalb der Gnadenkapelle an dem Ort, wo nach der Überlieferung das verlorene Kind wieder gefunden wurde.

Schon zur Zeit von Ursula Penningerin, der Stifterin der alten Wallfahrtskirche (heute Wallfahrtskapelle) soll neben dem Augenbründl eine einfache Hüterkapelle gestanden sein. Die heutige Ursprungskapelle entstand 1755. Bis 1842 stand in ihr als Brunnen die Steingussstatue von Petrus Schmid (1768), das heutige Gnadenbild in der Wallfahrtskapelle. Seither steht der Brunnen neben der Ursprungskapelle wieder im Freien.

Heute ist die Ursprungskapelle eine Gedenkstätte für „Sternenkinder“.[1] Darauf verweist der Stern auf der Kapelle und die künstlerische Innengestaltung. Eine Darstellung „Maria vom Guten Rat“ stellt den Mittelpunkt der Kapelle dar.

Die Kapelle möchte Eltern, die früh ein Kind verloren haben, Raum für Erinnerung, Trost und Frieden bieten.

Quelle

Einzelnachweis

  1. Als Sternenkind, seltener als Schmetterlingskind oder Engelskind, werden verstorbene Kinder bezeichnet, insbesondere wenn sie vor, während oder bald nach der Geburt verstorben sind. Quelle wikipedia-de.