[[1987]] übernahm die heutige Besitzerfamilie unter [[Hans Georg Gmachl]] das Ruder und modernisierte und erweiterte den Betrieb sukzessive. Der Kaufpreis der Liegenschaft betrug 9,1 Millionen Schilling<ref>[[Salzburger Nachrichten]], 27. Mai 1987 </ref>. Am [[25. Jänner]] [[1988]] wurde der Gastbetrieb im Rupertihof ([[Rupertgasse]] 10) wiedereröffnet, nachdem dieser nach der Übernahme des Hauses durch die [[Salzburger Landesregierung]] eingestellt worden war und sich rein auf die Sommerausschank und einen stark verkleinerten Gastgarten beschränkt hatte. Die neuen Wirtsräume des Rupertihofs wurden vom [[Anif]]er Architekten [[Kay Sperling]] nach Altsalzburger Vorbildern gestaltet<ref>Salzburger Nachrichten, 26. Jänner 1988</ref>. | [[1987]] übernahm die heutige Besitzerfamilie unter [[Hans Georg Gmachl]] das Ruder und modernisierte und erweiterte den Betrieb sukzessive. Der Kaufpreis der Liegenschaft betrug 9,1 Millionen Schilling<ref>[[Salzburger Nachrichten]], 27. Mai 1987 </ref>. Am [[25. Jänner]] [[1988]] wurde der Gastbetrieb im Rupertihof ([[Rupertgasse]] 10) wiedereröffnet, nachdem dieser nach der Übernahme des Hauses durch die [[Salzburger Landesregierung]] eingestellt worden war und sich rein auf die Sommerausschank und einen stark verkleinerten Gastgarten beschränkt hatte. Die neuen Wirtsräume des Rupertihofs wurden vom [[Anif]]er Architekten [[Kay Sperling]] nach Altsalzburger Vorbildern gestaltet<ref>Salzburger Nachrichten, 26. Jänner 1988</ref>. |