Hengstberg (Elsbethen): Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Textersetzung - „Kategorie:Kalkalpen“ durch „“)
Zeile 6: Zeile 6:
  
 
== Geologie ==
 
== Geologie ==
Der Berg besteht aus [[Eiszeitliche Konglomerate|eiszeitlichen Konglomeraten]]. Am Fuße des Hengstberges befand sich früher ein Steinbruch der Firma [[Martin Knoll|Knoll]] aus [[Salzburg]]-[[Morzg]] (heute Martin Knoll Internationale Flüssigtransport und Spedition Gesellschaft m.b.H. und Co KG, Baggerunternehmen<ref>Quelle [https://elsbethen.stadtbranchenbuch.at/207963.html elsbethen.stadtbranchenbuch.at], abgefragt am 22. Dezember 2019</ref>.
+
Der Berg besteht aus [[Eiszeitliche Konglomerate|eiszeitlichen Konglomeraten]]. Am Fuße des Hengstberges befand sich früher ein Steinbruch der Firma [[Martin Knoll (Transportunternehmer) senior|Knoll]] aus [[Salzburg]]-[[Morzg]] (heute Martin Knoll Internationale Flüssigtransport und Spedition Gesellschaft m.b.H. und Co KG, Baggerunternehmen<ref>Quelle [https://elsbethen.stadtbranchenbuch.at/207963.html elsbethen.stadtbranchenbuch.at], abgefragt am 22. Dezember 2019</ref>.
  
 
== Weblink ==
 
== Weblink ==

Version vom 20. Juli 2021, 10:17 Uhr

Festung Hohensalzburg, davor das Johannes-Schlössl am Mönchsberg oberhalb von Mülln, dahinter der Hengstberg.

Der Hengstberg (788 m ü. A.) ist ein Berg in Elsbethen-Glasenbach im Flachgau.

Geografie

Der Hengstberg im Ortsteil Gfalls ist ein Vorberg des Mühlstein, der sich unterhalb der Erentrudisalm befindet.

Geologie

Der Berg besteht aus eiszeitlichen Konglomeraten. Am Fuße des Hengstberges befand sich früher ein Steinbruch der Firma Knoll aus Salzburg-Morzg (heute Martin Knoll Internationale Flüssigtransport und Spedition Gesellschaft m.b.H. und Co KG, Baggerunternehmen[1].

Weblink

Quellen

  • Quelle ist der Originalartikel, der ursprünglich von einem nun anonymen Benutzer als erster Bearbeiter erstellt wurde. Näheres siehe → hier.

Einzelnachweis

  1. Quelle elsbethen.stadtbranchenbuch.at, abgefragt am 22. Dezember 2019