Kreiseders Bierstüberl: Unterschied zwischen den Versionen

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{{geschlossen}}'''Kreiseder's Bierstüberl''' war ein heute nicht mehr bestehendes Lokal in der [[Kaigasse]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]].
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{{geschlossen}}'''Kreiseder's Bierstüberl''' war ein (= ist ein heute nicht mehr bestehendes) Lokal in der [[Kaigasse]] in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]].
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Im ''[[Stubhainshaus]]''', Kaigasse 3, übernahmen  [[1926]] Maria und Paul Kreiseder ein bestehndes Bierstüberl, renovierte und nannte es ''Kreiseder's Bierstüberl''. Sie begannen mit dem Umbau der Räumlichkeiten, die bereits das Aussehen ihrer heutigen Form bekamen. Eine technische Neuheit war ein Ammoniak-Kompressor als Bierkühler, der im Keller eingebaut wurde.
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Im ''[[Stubhainshaus]]'', Kaigasse 3, übernahmen  [[1926]] Maria und Paul Kreiseder ein bestehendes Bierstüberl, renovierten es und nannten es ''Kreiseder's Bierstüberl''. Sie begannen mit dem Umbau der Räumlichkeiten, die bereits das Aussehen in ihrer heutigen Form bekamen. Eine technische Neuheit war ein Ammoniak-Kompressor als Bierkühler, der im Keller eingebaut wurde.
  
Die [[Salzburger Chronik]] berichtete von einem  ''hristlichsozialer Parteisprechabend'' im Oktober [[1932]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19321015&query=%22Kreiseders+Bierst%c3%bcberl%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 15. Oktober 1932, Seite 7</ref><blockquote>''Die christlichsoziale Stadtpartei veranstaltet Dienstag, [[18. Oktober|18.]] d., ¾8 Uhr abends in Kreiseders Bierstüberl, Kaigasse 3, 1. Stock, einen Parteisprechabend. Es sprechen [[Dompfarrer]] [[Daniel Etter|Etter]] über „Die katholische Presse" und GR. Winkelhofer über „Die Wirtschaft der Stadtgemeinde".''</blockquote>
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Die [[Salzburger Chronik]] berichtete von einem  ''[[CS|christlichsozialen]] Parteisprechabend'' im Oktober [[1932]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19321015&query=%22Kreiseders+Bierst%c3%bcberl%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 15. Oktober 1932, Seite 7</ref><blockquote>''Die christlichsoziale Stadtpartei veranstaltet Dienstag, [[18. Oktober|18.]] d., ¾8 Uhr abends in Kreiseders Bierstüberl, Kaigasse 3, 1. Stock, einen Parteisprechabend. Es sprechen [[Dompfarrer]] [[Daniel Etter|Etter]] über „Die katholische Presse“ und GR. Winkelhofer über „Die Wirtschaft der Stadtgemeinde“.''</blockquote>
  
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* Salzburgwiki-Artikel Stubhainshaus
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* Salzburgwiki-Artikel „Stubhainshaus“
 
* Facebook-Posting Peter Markl am 7. Dezember 2020 mit [https://www.facebook.com/photo/?fbid=3591518977570387&set=gm.2724350117819498 Bild]
 
* Facebook-Posting Peter Markl am 7. Dezember 2020 mit [https://www.facebook.com/photo/?fbid=3591518977570387&set=gm.2724350117819498 Bild]
  

Version vom 7. Dezember 2020, 16:49 Uhr

Geschlossen
geschlossen  Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte.

Kreiseder's Bierstüberl war ein (= ist ein heute nicht mehr bestehendes) Lokal in der Kaigasse in der Altstadt der Stadt Salzburg.

Geschichte

Im Stubhainshaus, Kaigasse 3, übernahmen 1926 Maria und Paul Kreiseder ein bestehendes Bierstüberl, renovierten es und nannten es Kreiseder's Bierstüberl. Sie begannen mit dem Umbau der Räumlichkeiten, die bereits das Aussehen in ihrer heutigen Form bekamen. Eine technische Neuheit war ein Ammoniak-Kompressor als Bierkühler, der im Keller eingebaut wurde.

Die Salzburger Chronik berichtete von einem christlichsozialen Parteisprechabend im Oktober 1932.[1]

Die christlichsoziale Stadtpartei veranstaltet Dienstag, 18. d., ¾8 Uhr abends in Kreiseders Bierstüberl, Kaigasse 3, 1. Stock, einen Parteisprechabend. Es sprechen Dompfarrer Etter über „Die katholische Presse“ und GR. Winkelhofer über „Die Wirtschaft der Stadtgemeinde“.

Quellen

  • Salzburgwiki-Artikel „Stubhainshaus“
  • Facebook-Posting Peter Markl am 7. Dezember 2020 mit Bild

Einzelnachweis

  1. ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 15. Oktober 1932, Seite 7