Günter Oberleitner: Unterschied zwischen den Versionen
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Sektionschef i. R. Mag. Dr. '''Günter Oberleitner''' (* [[30. August]] [[1940]] [[Tamsweg]])<ref>[[Salzburger Nachrichten]], [http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/menschen/sn/artikel/menschen-30-august-1-72427/?nc=1 ''Menschen, 30. August'' 2013]</ref> ist pensionierter Ministerialbeamter. | Sektionschef i. R. Mag. Dr. '''Günter Oberleitner''' (* [[30. August]] [[1940]] [[Tamsweg]])<ref>[[Salzburger Nachrichten]], [http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/menschen/sn/artikel/menschen-30-august-1-72427/?nc=1 ''Menschen, 30. August'' 2013]</ref> ist pensionierter Ministerialbeamter. | ||
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| − | Oberleitner absolvierte sein Rechtsstudium in Wien. 1973 wurde er als Vertragsbediensteter in das Unterrichtsministerium aufgenommen, 1990 zum Sektionschef befördert. Vor allem um die Schulreformkommission sowie bei der Bildungsplanung und der geistigen Landesverteidigung erwarb er sich große Verdienste. Als gebürtiger Tamsweger hatte er stets ein offenes Ohr für die Entwicklung und Förderung des Salzburger Schulwesens, insbesondere für die Ausstattung und Einrichtung von Bundesschulen in Salzburg. 2002 trat er in den Ruhestand.<ref name="SK">[[Salzburger Landeskorrespondenz]], 20. März 2003: [ | + | Oberleitner absolvierte sein Rechtsstudium in Wien. 1973 wurde er als Vertragsbediensteter in das Unterrichtsministerium aufgenommen, 1990 zum Sektionschef befördert. Vor allem um die Schulreformkommission sowie bei der Bildungsplanung und der geistigen Landesverteidigung erwarb er sich große Verdienste. Als gebürtiger Tamsweger hatte er stets ein offenes Ohr für die Entwicklung und Förderung des Salzburger Schulwesens, insbesondere für die Ausstattung und Einrichtung von Bundesschulen in Salzburg. 2002 trat er in den Ruhestand.<ref name="SK">[[Salzburger Landeskorrespondenz]], 20. März 2003: [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=29810 Ehrenzeichen des Landes verliehen]</ref> |
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Aktuelle Version vom 22. Januar 2020, 14:22 Uhr
Sektionschef i. R. Mag. Dr. Günter Oberleitner (* 30. August 1940 Tamsweg)[1] ist pensionierter Ministerialbeamter.
Leben
Oberleitner absolvierte sein Rechtsstudium in Wien. 1973 wurde er als Vertragsbediensteter in das Unterrichtsministerium aufgenommen, 1990 zum Sektionschef befördert. Vor allem um die Schulreformkommission sowie bei der Bildungsplanung und der geistigen Landesverteidigung erwarb er sich große Verdienste. Als gebürtiger Tamsweger hatte er stets ein offenes Ohr für die Entwicklung und Förderung des Salzburger Schulwesens, insbesondere für die Ausstattung und Einrichtung von Bundesschulen in Salzburg. 2002 trat er in den Ruhestand.[2]
Im Jahr 2003 wurde ihm in Ansehung seiner Verdienste das Goldene Ehrenzeichen des Landes Salzburg verliehen.[2]