Salzburger Landeskrankenkasse: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 21. August 2019, 09:40 Uhr

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geschlossen  Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte.

Die Salzburger Landeskrankenkasse (LKK) war eine gesetzliche Versicherungsanstalt für das Bundesland Salzburg. Als Einheitskasse bot sie Leistungen der Kranken-, Alters- und Invaliditätsversicherung.

Geschichte

Die Landeskrankenkasse Salzburg wurde gebildet durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeindekrankenunterstützungskassen für Dienstboten und Tagelöhner im Herzogtum Salzburg, der Dienstbotenkasse für die Stadt Salzburg und der Landwirtschaftskrankenkasse Salzburg.[1][2]

Ihren Sitz hatte die Landeskrankenkasse Salzburg in der Hofstallgasse in der Hofstallkaserne.[3]

Ambulatorium

Das Ambulatorium der Salzburger Landeskrankenkasse befand sich im Eckgebäude Sterngässchen-Badergässchen.

Obmänner

  • 1921, Postrat Hübl oder Albert Rihar
  • 1926, Lothar Gerber, Obstlt.i.R

Begriffsabgrenzung

Neben den beiden erwähnten Krankenkassen bestanden in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts noch die Handelsgremialkrankenkasse und die Krankenkasse der Angestellten der Staatseisenbahngesellschaft.

Quelle

Einzelnachweise

  1. ANNO, Salzburger Volksblatt, 16. Oktober 1919, Seite 4
  2. ANNO, Salzburger Chronik, 17. Oktober 1919, Seite 3
  3. ANNO, Salzburger Wacht, 20. Oktober 1920, Seite 4
Zeitfolge