Ernst Hinreiner: Unterschied zwischen den Versionen

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*  Eintrag [http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_H/Hinreiner_Ernst.xml " Hinreiner, Ernst"] im Österreichischen Musiklexikon (Hrsg. Kommission für Musikforschung, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), 2002–2011. ISBN: 978-3-7001-3077-2  
 
*  Eintrag [http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_H/Hinreiner_Ernst.xml " Hinreiner, Ernst"] im Österreichischen Musiklexikon (Hrsg. Kommission für Musikforschung, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), 2002–2011. ISBN: 978-3-7001-3077-2  
* siehe auch die Fußnoten
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* siehe auch die Einzelnachweise
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Version vom 25. Juni 2019, 09:42 Uhr

Prof. Ernst Hinreiner (* 1. Jänner 1920 in Salzburg; † 20. Mai 1999 ebenda)[1] war ein Salzburger Dirigent und Musikpädagoge. Insbesondere war er Initiator der Gründung der Konzertvereinigung Salzburger Mozartchor und danach langjähriger Leiter dieses Ensembles.

Leben und Wirken

Prof. Ernst Hinreiners Grab auf dem Friedhof von St. Peter

Ernst Hinreiner studierte an der Musikakademie Mozarteum u. a. bei Bernhard Paumgartner (Reifeprüfung für Dirigieren und Orgel).

Von 1946 bis 1980 leitete er die Musikabteilung des ORF-Landesstudios Salzburg.

Von 1956 bis 1993 war er Lehrbeauftragter am Mozarteum.

1951 gründete er den Salzburger Rundfunkchor (ab 1952: Salzburger Rundfunk- und Mozarteumschor), 1963 die Konzertreihe "Gang durch den Advent", 1966[2] den Salzburger Mozart-Chor.

Er wirkte als Chor- und Orchesterdirigent u. a. bei den Salzburger Festspielen, der Salzburger Mozartwoche und anderen Musikfestspielen.

Er begründete auch die Tradition. dass alljährlich am 4. Dezember, dem Vorabend von Mozarts Todestag, dessen Requiem mit namhaften Orchestern und Solisten aufgeführt wird.

Quellen

  • Eintrag " Hinreiner, Ernst" im Österreichischen Musiklexikon (Hrsg. Kommission für Musikforschung, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), 2002–2011. ISBN: 978-3-7001-3077-2
  • siehe auch die Einzelnachweise

Einzelnachweise

  1. Daten und Ortsangabe laut www.radioswissclassic.ch > Ernst Hinreiner, Daten auch gemäß Grabinschrift auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter; vielfach wird als Geburtsjahr 1921 angegeben.
  2. Laut Quelle Musiklexikon: 1956.