Friedrich Schiller von Schildenfeld: Unterschied zwischen den Versionen

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Friedrich Schiller von Schildenfeld kam nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Flüchtling aus Rumänien nach [[Lamprechtshausen]]. In Rumänien war er Violinist und Cellist. In Salzburg bestritt er seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung von Schmuckstücken und Musikunterricht. Ab [[1949]] war er bis zu seinem Ableben Kapellmeister der Musikkapelle Lamprechtshausen. Am Friedhof der [[Pfarrkirche Hll. Martin und Wenzel|Pfarrkirche Lamprechtshausen]] wurde nach Auflassung seines Grabes am Pfarrerstöckl eine Gedenktafel angebracht.
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Friedrich Schiller von Schildenfeld kam nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Flüchtling aus Rumänien nach [[Lamprechtshausen]]. In Rumänien war er Violinist und Cellist. In Salzburg bestritt er seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung von Schmuckstücken und Musikunterricht. Ab [[1949]] war er bis zu seinem Ableben Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Lamprechtshausen. Am Friedhof der [[Pfarrkirche Hll. Martin und Wenzel|Pfarrkirche Lamprechtshausen]] wurde nach Auflassung seines Grabes am [[Vikarstöckl]] eine Gedenktafel angebracht.
  
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Version vom 30. Mai 2019, 18:15 Uhr

Friedrich Schiller von Schildenfeld (* 10. März 1894 in Rumänien; † 12. November 1950) war Musiker und Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Lamprechtshausen.

Leben

Friedrich Schiller von Schildenfeld kam nach dem Zweiten Weltkrieg als Flüchtling aus Rumänien nach Lamprechtshausen. In Rumänien war er Violinist und Cellist. In Salzburg bestritt er seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung von Schmuckstücken und Musikunterricht. Ab 1949 war er bis zu seinem Ableben Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Lamprechtshausen. Am Friedhof der Pfarrkirche Lamprechtshausen wurde nach Auflassung seines Grabes am Vikarstöckl eine Gedenktafel angebracht.

Quelle

Zeitfolge
Vorgänger

N.N.

Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Lamprechtshausen
1949–1950
Nachfolger

N.N.