''Die Therese ist dermalen noch in Neumarkt will aber wider herein nach / Salzburg, wir wüßten auch ein Zimmer für sie, ob sie es aber nehmen wird wüßen wir nicht. die alte Frau Müller du hast sie schon gekannt ihr Sohn ist gestorben ich glaube er war beim Steierammt, sie lebt nun hier und hat ein Zimmer zu vergeben im Kai neben Karl Koch im 2 te[n] Stock das Zimer auf die Gaße mit der Außsicht mit sammt der Bedienung 6 Gulden im Monnath, ich bin begierig ob sie es nimmt. / Morgen ist der Spatzenegger Marie ihre Vermählung, und am 11 te[n] der Gnabiser [?] Anna ihre. Heute wird Sattler Anton mit seiner jungen Gattin hieher kommen, kannst dir dencken wie sich die Annate [?] freute Bey Schleg[e]l geht es zimlich gut, bey Marie sehr gut die sieht blühend auß. Lebt recht wohl mit herzlichen Grüßen und küßen an'' [unterstrichen:] ''Alle verbleibe ich Eure treulie[b]ende Mutter // Spángler. // von denen Ottoischen'' [Otto Spängler] ''viele herzliche Grüße so wie von der Fraulein Rosalie.'' | ''Die Therese ist dermalen noch in Neumarkt will aber wider herein nach / Salzburg, wir wüßten auch ein Zimmer für sie, ob sie es aber nehmen wird wüßen wir nicht. die alte Frau Müller du hast sie schon gekannt ihr Sohn ist gestorben ich glaube er war beim Steierammt, sie lebt nun hier und hat ein Zimmer zu vergeben im Kai neben Karl Koch im 2 te[n] Stock das Zimer auf die Gaße mit der Außsicht mit sammt der Bedienung 6 Gulden im Monnath, ich bin begierig ob sie es nimmt. / Morgen ist der Spatzenegger Marie ihre Vermählung, und am 11 te[n] der Gnabiser [?] Anna ihre. Heute wird Sattler Anton mit seiner jungen Gattin hieher kommen, kannst dir dencken wie sich die Annate [?] freute Bey Schleg[e]l geht es zimlich gut, bey Marie sehr gut die sieht blühend auß. Lebt recht wohl mit herzlichen Grüßen und küßen an'' [unterstrichen:] ''Alle verbleibe ich Eure treulie[b]ende Mutter // Spángler. // von denen Ottoischen'' [Otto Spängler] ''viele herzliche Grüße so wie von der Fraulein Rosalie.'' |