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Der in Köln geborene Pauly wuchs in Bayreuth auf, studierte in München und Rom Philosophie und Theologie sowie Theater- und Opernregie. Das Studium schloss er [[1999]] ab und war danach publizistisch unter anderem beim Bayerischen Rundfunk tätig. Er war persönlicher Assistent des Regisseurs und Staatsintendanten Prof. August Everding und in dieser Zeit unter anderem am Prinzregententheater München und als Gast an der Wiener Staatsoper und an der Mailänder Scala engagiert. Nach dieser künstlerischen Tätigkeit wechselte er in die Wirtschaft – als Ergänzung der bisherigen Tätigkeit im Bereich der Kultur: Als Managementberater bei der Unternehmensberatung McKinsey&Co. war er für Klienten aus unterschiedlichsten Branchen der Wirtschaft sowie für ein Orchester tätig.  
 
Der in Köln geborene Pauly wuchs in Bayreuth auf, studierte in München und Rom Philosophie und Theologie sowie Theater- und Opernregie. Das Studium schloss er [[1999]] ab und war danach publizistisch unter anderem beim Bayerischen Rundfunk tätig. Er war persönlicher Assistent des Regisseurs und Staatsintendanten Prof. August Everding und in dieser Zeit unter anderem am Prinzregententheater München und als Gast an der Wiener Staatsoper und an der Mailänder Scala engagiert. Nach dieser künstlerischen Tätigkeit wechselte er in die Wirtschaft – als Ergänzung der bisherigen Tätigkeit im Bereich der Kultur: Als Managementberater bei der Unternehmensberatung McKinsey&Co. war er für Klienten aus unterschiedlichsten Branchen der Wirtschaft sowie für ein Orchester tätig.  
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[[2002]] übersiedelte er nach [[Salzburg]] und wurde hier [[2004]] kaufmännischer Geschäftsführer und künstlerischer Leiter der Stiftung Mozarteum. Als solcher ist er für die Entwicklung der Programmgestaltung für den gesamten Konzertbereich und der Festivals verantwortlich. Als prägend für seine Arbeit kann die Öffnung hin zu einer Kombination von klassischer und zeitgenössischer Musik angesehen werden. Über die Konzerte hinaus entstanden unter der Leitung von Stephan Pauly auch Opernproduktionen der Stiftung Mozarteum, beispielsweise in Koproduktion mit den [[Salzburger Festspiele]]n, dem Festival in Aix-en-Provence und mit dem Musikfest Bremen. Als neues zentrales Arbeitsfeld der Stiftung Mozarteum initiierte Dr. Pauly den Bereich für Kinder- und Jugendprojekte, der heute Programme für Kinder und Jugendliche von unter zwei bis zwanzig Jahren und deren Familien anbietet.
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[[2002]] übersiedelte er nach Salzburg und wurde hier [[2004]] kaufmännischer Geschäftsführer und künstlerischer Leiter der Stiftung Mozarteum. Als solcher ist er für die Entwicklung der Programmgestaltung für den gesamten Konzertbereich und der Festivals verantwortlich. Als prägend für seine Arbeit kann die Öffnung hin zu einer Kombination von klassischer und zeitgenössischer Musik angesehen werden. Über die Konzerte hinaus entstanden unter der Leitung von Stephan Pauly auch Opernproduktionen der Stiftung Mozarteum, beispielsweise in Koproduktion mit den [[Salzburger Festspiele]]n, dem Festival in Aix-en-Provence und mit dem Musikfest Bremen. Als neues zentrales Arbeitsfeld der Stiftung Mozarteum initiierte Dr. Pauly den Bereich für Kinder- und Jugendprojekte, der heute Programme für Kinder und Jugendliche von unter zwei bis zwanzig Jahren und deren Familien anbietet.
    
Neben der künstlerischen Ausrichtung des Hauses trägt er als kaufmännischer Geschäftsführer auch die Verantwortung für die finanziellen Belange der Institution sowie für zentrale Aufgaben. Unter seiner Leitung entstanden beispielsweise im Bereich des Sponsorings mehrjährige Partnerschaften mit namhaften Unternehmen. Zudem wurden neue Modelle auch für Freundes- und Förderkreise sowie für den Bereich des Fundraisings entwickelt.
 
Neben der künstlerischen Ausrichtung des Hauses trägt er als kaufmännischer Geschäftsführer auch die Verantwortung für die finanziellen Belange der Institution sowie für zentrale Aufgaben. Unter seiner Leitung entstanden beispielsweise im Bereich des Sponsorings mehrjährige Partnerschaften mit namhaften Unternehmen. Zudem wurden neue Modelle auch für Freundes- und Förderkreise sowie für den Bereich des Fundraisings entwickelt.

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