Johannes Göschl

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Johannes "Hannes" Göschl (* 1961) wohnt in Salzburg-Liefering.

Leben

Beruflich war er von 1981 bis 1995 Zollwachebeamter, später ab 1995 Gendarmeriebeamter und ab 2006 als Polizeibeamter im Kriminaldienst tätig. Er war fast zehn Jahre Koordinator der Jugendpolizei. Bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 2022 war er als Leiter des Fachbereichs Gewaltdelikte, im Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Salzburg tätig.

Ehrenamtliche Tätigkeiten in Liefering

Johannes Göschl zählt zu den Pionieren des Projektes "Stadtteilerneuerung Liefering" und war langjähriger Obmann vom Stadtteilverein Liefering. Ihm ist der Aufbau der Homepage des Stadtteils Liefering zu verdanken. Diese bestand von 2004 bis 2019.

Er war fast ein Vierteljahrhundert Mitglied der Lieferinger Prangerschützen, gehörte dem Vorstand an und war auch über 20 Jahre Hauptmann-Stellvertreter dieses Vereines. Er hatte 1997 die Idee, die nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissene Haselwimmerkapelle in Liefering-Rott wieder aufzubauen. Die Idee wurde vom Vorstand aufgenommen und unter dem damaligen Obmann Harti Kistner dieses Kleinod wieder aufgebaut.

Johannes Göschl war auch Mitglied im "Verein Lieferinger Kulturwanderweg", der den Lieferinger Kultur-Wanderweg gestaltete und betreute. Er war auch Autor bzw. Mitautor diverser Schautafeln des Vereines.

Auszeichnungen

In Anerkennung seiner 30 Jahre dauernden treuen Dienste für die Republik Österreich, verlieh die Bundesministerin für Inneres, Frau Johanna Mikl-Leitner, dem damaligen Bezirksinspektor, am 24. Oktober 2011, das Exekutivdienstzeichen. [1]

Anlässlich seiner Pensionierung wurde Chefinspektor Göschl vom Herrn Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen, mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.[2]

Weblink

Quellen

Einzelnachweis

  1. ↑ Quelle: BMI vom 24.11.2011, Zahl: 12.306/734-I/1/b/11
  2. ↑ Quelle: Entschließung des HBP vom 31. März 2022