Schloss Weitwörth

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Das Schloss Weitwörth wurde von Fürsterzbischof Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg 1671 als Jagdschloss bauen und einen weitläufigen Park anlegen.

Ursprünglich hieß die Anlage Gandolphswörth nach ihrem Erbauer. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Anlage großzügig umgebaut. Nach der Abtrennung des Rupertiwinkels von Salzburg an Bayern war Weitwörth von 1821 bis 1867 ein Gerichtssitz. 1863 kam es in den Besitz der Familie Auersperg, in deren Eigentum sich das in seinem Erscheinungsbild stark veränderte Schloss noch heute befindet.

1790 wurden Steine von St. Pankraz am Haunsberg zum Bau des Gestütstadels und Säulen für den Fasangarten im Jagdschloss Weitwörth gebracht.

Das Schloss ist nicht zu besichtigen.

Quelle