Das Salzburger Landesverfassungsgesetz oder die Salzburger Landesverfassung , ist staatsrechtlich die Rechtsgrundlage für das Bundesland Salzburg und die politische Gliederung von seinem Staatsgebiet, der Staatsgewalt und dem Staatsvolk.

Beschreibung

Das Land Salzburg ist auf Grund des Gesetzes vom 25. November 1920, Landesgesetzblatt (LGBl) Nr 168, und des Art 2 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG) ein selbstständiges Land des Bundesstaates Österreich.

Geschichte

Die Landesversammlung für das Land Salzburg beschloss am 7. November 1918 eine neue Verfassung für das Land Salzburg.
Damit endete das Kronland Herzogtum Salzburg.

Damit wurde die Verfassungsüberleitung in die erste Republik vollzogen.

Das erste, moderne und demokratische Landesverfassungsgesetz wurde vom Salzburger Landtag am 16. Februar 1921 beschlossen und mit LGBl Nr 44/1921 kundgemacht.

Der Text des Landesverfassungsgesetzes vom 16. Februar 1921 wurde in der Fassung des LGBl. Nr. 11 vom Jahre 1931 als Landesverfassungsgesetz 1921 idF 1931 wieder verlautbart

Unter Berücksichtigung der Novelle LGBl. Nr. 31 vom Jahre 1934 und dem Artikel I des Landesverfassungsgesetzes vom 7. Februar 1946, LGBl. Nr. 39/1946 wurde es als Landesverfassungsgesetz 1945 mit LGBl Nr 1/1947 wieder verlautbart :

Damit wurde die Verfassungsüberleitung in die zweite Republik vollzogen.

Der Text des Landesverfassungsgesetzes 1945 wurde mit LGBl Nr 25/1999 als Landesverfassungsgesetz 1999 wieder verlautbart :

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