Kollegiatstift Laufen

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Das altsalzburgische Kollegiatstift Laufen in der bayrischen Stadt Laufen an der Salzach im Rupertiwinkel wurde nach Eingliederung in die Erzdiözese München und Freising nicht aufgehoben, der Pfarrer führt noch heute den Titel Stiftsdekan, aber ohne über Kanoniker zu verfügen (vgl. auch Tittmoning).

Geschichte

1618 wurde Laufen Sitz eines Landdekanats und 1627 zur Intensivierung der Seelsorge im Sinne des Konzils von Trient durch Fürsterzbischof Paris Graf Lodron zu einem Kollegiatstift erhoben. Das Stift bestand aus einem Stiftsdekan, dem in der Regel drei Kuratkanoniker und drei Inkuratkanoniker unterstanden, die zum täglichen gemeinsamen Chorgebet verpflichtet waren und in einem eigenen Priesterhaus wohnten.

Heute bestehen auch noch das Stiftsarchiv und die Stiftskirche.

Quelle