Skulpturengarten Weyringer

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Datei:Skulpturenpark Weyringer via sacra.JPG
Im Skulpturenpark: Die drei fertigten der fünf geplanten Säulen im Zyklus "Via Sacra": links die Dreifaltigkeitssäule, im rechten unteren Bildteil die Erzengel Michael Säule und ganz rechts die Mariensäule.

Der Skulpturenpark Weyringer ist eine parkähnliche Gartenanlage des Künstlers Johann Weyringer in der Flachgauer Stadt Neumarkt am Wallersee.

Der Skulpturenpark

Der Skulpturenpark befindet sich am Rande des Kühbergs neben dem Atelier des Künstlers und ist frei begehbar.

Die Skulpturen

Zu sehen sind in immer wieder unterschiedlicher Aufstellung u. a. „das Mädchen und der Tod“, auch „Eros tanzt mit dem flüchtenden Tod“ genannt, „Die Liegende“, Franz von Assisi auf Lampedusa, eine Holzskulptur oder der Christusschrein aus Osttiroler Serpentinit.

Via Sacra

Im Jahr 2000 stellte Weyringer im Papiermachermuseum Steyrermühl in Laakirchen aus. Die dort lagernde, ausrangierte Papierwalze aus Granit stach dem Künstler sofort ins Auge. Dipl.-Ing. Ernst Spitzbart, Geschäftsführer UPM-Austria (ehemals Papierwerk Steyrermühl in Laakirchen in Oberösterreich) organisierte daraufhin für Weyringer noch weitere ausrangierte Walzen aus Papiererzeugungsunternehmen in ganz Europa. Mittlerweile besitzt Weyringer sieben solche Walzen. Jede wiegt etwa 25 Tonnen und repräsentiert einen Wert zwischen 150.000 und 200.000 Euro.

Auf Stelen, ehemalige Papierwalzen aus der Papierfabrik UPM Steyrermühl (in Laakirchen, .), werden im Zyklus Via Sacra derzeit (September 2020) drei Kunstwerke präsentiert, fünf sind insgesamt geplant:

Quellen