Schlossereien in Salzburg

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Dieser Artikel gibt eine Übersicht über Schlossereien im Bundesland Salzburg.

Geschichte

In Chroniken findet sich die Bezeichnung Schlosser bereits im 14. Jahrhundert, so in Nürnberg 1330 ein Shlosser Heuter. Ursprünglich waren die Schlosserarbeiten beim Schmied angesiedelt. Nach der Loslösung der Schlosser bildeten diesen ein selbständiges Gewerbe, oft auch zusammen mit Winden-, Büchsen- und Großuhrenmachern sowie anderen Kleinschmieden zünftige Verbindungen.

In den Zunftregeln der Schlosser war verboten, dass Lehrjunge oder Gesellen "ohne Wissen und Bewilligung des Meisters [...] einen Schlüssel, der in Wachs, Lehm oder Blei abgedruckt war, nachzumachen, noch viel weniger aber einen Hakenschlüssel, Dietrich oder andere Instrumente, womit man Schlösser heimlich öffnen kann." (Zitat Quelle "Verschwundene Arbeit", Seite 188).

Im Salzburger Amts-Kalender von 1957 werden 55 Schlossereien in der Stadt Salzburg gelistet, darunter Johann Matschl, später (oder auch gleichzeitig) Motorenwerkstatt Matschl an der Nonntaler Hauptstraße, Josef Aigner an der Goldgasse, heute als "Schlüssel Aigner" bekannt, Johann Hans Rendl aus einer Familie, die später auch Heizkessel herstellte.

Die Schlossereien

Auswahl

Quellen

  • Internet-Verzeichnisse Schlossereien Salzburg
  • Buch Verschwundene Arbeit
  • Salzburger Amts-Kalender, Ausgabe 1957