Fürstenbrunner Wasserleitung
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Die Fürstenbrunner Wasserleitung ist Teil der Wasserversorgung der Stadt Salzburg.
Geschichte
Bürgermeister Ignaz Harrer hatte den Bau einer 9,2 km langen Fürstenbrunner Wasserleitung angeordnet, die 4 000 m³ Trinkwasser pro Tag von der Fürstenbrunner Quelle am Fuße des Untersbergstocks in die Stadt Salzburg transportieren konnte. Sie wurde am 31. Oktober 1875 eröffnet. Einer der Mitbegründer der Wasserleitung war der Fürstenbrunner Kugelmüller Matthias Brandauer.
Bei Vermietung von Wohnungen oder Verkauf von Häusern wurde nach der Eröffnung der Wasserleitung damit geworben (3 Zimmer, 1 Kabinet, Küche mit Fürsterbrunner Wasserleitung ...).[1]
Quellen
- Salzburgwiki-Artikel Fürstenbrunner Quelle
- ANNO, Salzburger Zeitung, Ausgabe vom 2. November 1875, von der Eröffnungsfeier